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Der Herr von Tavannes sollte einige FähnleinMeiner auf Befchl des Herzogs von Kuisc angreifen,ließ ihm aber zurück sagen. da nicht an sie zu kommensei, ohne sich Dein ganzen spanisa-en Feuer aus dem klei*ne» Gewehr auszusttzen, indem die spanischen Schützenda? Hoi,; besetz? häc.e», so würde er mit seiner ganzenMan n schafi zusgmmengeschvffen werden, eh, er an dieReite, kommen könnte Man müßte also norhwendigersi diese Schützen delvgiren, dann wollte er seine Sa-chen schon machen.
Der Admiral hörte dies, sas sogleich ab, zogzehn biS ;wö!sh>mdcrk Mann von den besten heraus,ergriff eine Pike, stellte sich an ihre Spitze, und thakmir seinen Leuten einen so muthigen und grimmi-gen Angriff auf die Feinde, daß er in einem AugenblickDas ganze Hol; von diesen spanischen Schützen gesäu-bert hatte, unerachtet sie zweimal stärker waren.
Dies that vortreffliche Dienste; denn nun brachder Herr von Thavannes mir seiner Compagnie, auflaurer geharnischten Pferden hervor, und war im Hu»mit diesen Reitern fertig , wodurch die ganze Schlachtgewonnen wurde.
Unmöglich kann ich mich auf eine Erzählung allerseiner schönen Tharen einlaffey, die ein ungeheuresWerk werden würde. Doch handle ich anderwärtsetwas ausführlicher davon» Ueberhaupt war er ein gu-ter einsichtsvoller General, und würdig, Infanterie zrrkommandiren, wie er eS auch nachher noch, als er dieseStelle längst niedergelegk hatte, in den spanischensowohl als bürgerlichen Kriegen bewies»
Nachholm muß ich noch, daß er zuerst die beidenweißen Hauplfahnen einführte, da zuvor nur Eine war.Die ersten, die ste erhielten, waren seine beiden Lieutc.
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