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Ich bin fest überzeugt, daß es, wovon ich auchmehrere Beispiele gesehen habe, einen braven Soldatensehr verdrüßen müßte, sich so weit zurückgebracht zu ft.hen; und ich rechne es ihm zum Verdienst an, wenner sich nicht zu diesem Tausch versteht, sondern liebersein Vaterland mit dem Rücken ansieht, um in derFremde sein Glück zu suchen, wie. gewöhnlich die mei-sten unsrer braven Soldaten thun, die, wenn der Krieg,ihre Amme, versiegt, sich so in alle Gegenden der Chri-stenheit, ja der ganzen Welt, zerstreuen, daß beinahekein Ort ist, wo nicht welche anzutreffen waren.
Als zwischen den Königen Heinrich (II. von Frank-reich ) und Philipp (ll. von Spanien ) der Friede zuStand kam, befand ich mich in Italien, wo ich selbstmit ansah, wie die meisten französischen Soldaten, diein Toscana standen, sich nicht auf die Galeeren einschif»fen wollten, die der Herr von Saint «Sulpice da»
hin gebracht hatte, um sie abzuholen und nach Frank-reich zurück zu bringen. „Hier ist so gut ftyn als dort,,— sagten sie unter einander. — Was sollen wir denn„izt in Frankreich? Hungers sterben? Denn unsre ge-„lernten Handwerker und Gewerbe wieder vorzunehmen„geht nicht; die haben wir längst auSgeschwkzt. IstS„nicht besser wir leben und sterben, als das was wir„so lange gewesen sind, als brave Soldaten!"
Und so faßten sie den Entschluß, nicht wieder mitheimzugehen ^), sondern liefen den spanischen Werber«zu, die damals für den König von Spanien warben,und auf diese Art über zwölfhundert Mann gedienteFranzosen bekamen. Ich sah einen starken Transportdavon zu Neapel, wo sie auf dem Weg nach Sicilienwaren.
Eben so sah ich auch sonst noch eine Menge an-drer braver Männer, die wie diese hier, sobald bei
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