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Ai-sec Herr von Muns war derselbe/ der deinHerrn Kanzler vonHopital zur Bedeckung gegeben wür-de, als er in Provence üble Behandlung vom Pöbel Undandern besorgte, weil man sehr über ihn s ^ rw, undihm mehrere Ediere ZU Gunsten dek Hugeaot n zurLast lcgke. Da sie ihn nun deswegen bedroht hatten^und er stcl) nickt sicher glaubte, harte et sich eine Bede-ckung vom König erbeten, der ihm auch drei güte Ca»xicains vom Hof schickte, die Meistens nicht von seinerSeite kamen- Sie waren alle drei von verschiedenenReligionen , worüber man bisweilen hei Hof lachte-.
Der eine war Hugcnok; dkr Herr vö» Grille-tlächhctiger Senescliall von Beaucaire, ein braver Of-ficrer, und einer der ältesten von Piemont und Frank»tcich- Cr wurde gefangen in Terouane, und giengNachher IN den ersten Unruhen den Hugenoten sehr hitzigin Provence zu U ibe, wo er auch die aruppen des Gra-fen von Süzc in der Ebcüe bei St. Gilles schlug- ELwar eiü besonders guter Freund von mic»
Deb zweite war der Herr von Muns- ein sehLguter Papiste- sehr wackrer Mann und guter tinsichrs»voller Officiec-
Der dritte war der Hört von Dellegarde - derdas Mittel hielt; doch wollte'Man sogar sagen, erüberschritte es noch rin wenigr Er wurde nachherMarschall von Frankreich-
So war also die Bedeckung des Herrn vvn Ho-spital beschaffen, und bei dieser Besch ffenhcit war ecwohl bcwackt, Und konnte vor allen Sorten von Rclr»Zion ruhig schlafen-
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