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fchcn Infanterie, sowohl den Truppen, die von Pie-mont aus dahin gerückt, als denen die in Frankreich zu-rück waren, indem der verstorbene Herzog von Orleansbei seiner zu eben der Zeit vorgenommenen Eroberungvon Luxemburg die scinige besonders hatte, wie Augen,zeugen und andre mir versicherten, —- Der Herr
von Bnssac legte aber nachher diese Stelle nieder, umColonel bei der leichte« Rcutcrci zu werden.
Der Herr von Tais hatte die Ehre von dem Kä»mg Franz l. zum Colonclgcneral der Infanterie dieß«und jenseits ernannt zu werden. Ehe ich aber weitervon ihm rede, muß ich die Bemerkung machen, daßdie Spanier eben nicht sehr dafür waren, Colonels-ge«ncraux bei geringen CvrpS oder Unternehmungen anzu-stellen, sondern bloß bei großen Armeen, einer projectir-ren wichtigen Eroberung, Belagerung oder andern aus-gezeichneten Unternehmungen ").
Wir waren einst wahrend der Belagerung von!a Rocbclls bei dem verstorbenen Herrn von Montluczum Nachtessen , der Mar sch all von Retz, der Herrvon SrroM und mehrere andre Edcllcute. Aus Vex-an'astung der spanischen Armee erzählte uns dann unserWirth sehr artig, woher die Benennung iobiaeius vw-,(alte Soldaten) unter den Spaniern komme«
Die andächtigen Majestäten nämlich, König undKöniginn, Ferdinand und Ijabcllc von Spanien,schickrcn viertausend Mann spanischer Soldaten nachder Barbar i gegen die Ungläubigen. Das Comman-da darüber führte Dom Pedro von Navarra, und sieverrichtete« schöne und herrliche Thattn, machten an-