Vormnnerung des Ueberfetzers.
^^er Leser Brankome's macht auf jeder Seiteseiner Werke, die unangenehme Erfah-rung, daß der Verfasser, mitten in seiner oh-nehin desiiltorischen Erzählung, durch Jdeenver-gesellschaftung sich plötzlich verleiten laßt, auf ei-nen ganz andern Gegenstand überzuspringen, und wohlgar von diesem, wenn kaum der Leser anfieng, ihm dieseAusschweifung zu verzeihen, wieder auf einen drittenzu kommen, worüber er nicht selten den ersten ganz ausden Augen verliert. Kehrt er aber auch — oft nachmehrern Blättern — darauf zurück, so geschieht's mitder unbefangensten Mine vvn der Welk, gerade als wenneine Parenthese von zwei Worten gemacht wäre. -Diesgeht so weit, daß er zuweilen mitten in einer Periodeda forkfahrt, wo er mehrere Seiten zuvor in einer an-der« abbrach, und zwar in einem Tone, ober mit Ver-bindungswvrtern, die nicht selten den Leser zweifelhaftlassen, wovon denn eigentlich izt die Rede sei.
Durch häufige eigene unangenehme Erfahrungendieser Art, hierauf aufmerksam gemacht, glaubte derUeberseher das Unangenehme dieser Manier seinen
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