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man ihn sonst für einen der besten in ganz Frankreichhielt. Daher gab eS viele, die ihn ganz und gar nichtbedauerten; denn sie fürchteten ihn mehr als sie ihnliebten. Andre hingegen, die seine Tapferkeit ehrten,bedauerten ihn sehr, daß er ein solches Ende hättenehmen müssen.
Die Nachricht davon erregte großes Erstaunen,und manche, die weit von den Ork des Gefechts ent-fernt waren, blieben noch zweifelhaft darüber, ch' eSauch wahr seyn möchte. Zween tapfre Soldatenin Piemont forderten einander deßwegen her-aus, und brachen sich die Halse darüber, weil einerihn für codk gesagt hatte, der andre hingegen steif undfest das Gegenthril behauptete, indem es unmöglichfey, daß ein so tapfrer Mann und guter Schläger voneinem ihm so ganz unähnlichen gesetzt werden sollte.
Hatte er das Leben behalten, so würde er esnoch weit gebracht haben; denn der König Heinrichliebte ihn ungemein, und wünschte sehr ihn zu beför-dern. Er hatte ihm die Stelle eines Obristen von derfranzösischen Infamene versprochen, weil er ihn sehrtüchtig für diesen Posten hielt. Denn seit er sich denWaffen widmete, übte er sich sehr dazu, wie imLager vor Avignon, und bei der Eroberung von Pie-mont, wo er stark verwundet wurde und bei demSturm auf Coni, wo er einer der ersten war, ohnenoch eine Stelle zu haben, wo er aber auch ei-nen Arm veclohr, was nachher Ursache an seinemTobe war.
Der Herr Dauphin, welcher anfieng ihn sehr zulieben, verführte ihn von der Infamene, und zog ihndavon ab, indem er ihn bat bei der Verproviantirung