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ihm nichts enkgkeng, sondern alles zufiel. Der Kö-nig ließ ihn verschiedenemal darum «»gehen und be.rief ihn deswegen zu sich nach Paris; er kam auch,wollte sich aber durchaus zu nichts verstehen, sondernsagte, da der König, sein Herr Vater, ihm dieß Gou»verncment übertragen und ihn dabei mehrern weit grö-ßer» Männern vorgezvgen habe, so bäte er ihn unter-thänigst, ihn auf diesem Posten sterben zu lassen,indem ec ja ohnehin nur noch wenige Tage zu lebenübrig hätte.
H Der König drang deswegen nicht weiter in ihn,und so starb erden«, wie er gesagt hatte, und hin-tcrließ seinem Neffen den Posten mit mehr, als drei-ßig tausend Pfund Einkünften, die er sich dort herumund in jener Grafschaft Qye erworben hatte und zwei-Malhunderttausend Tyalern baar, was er alles nebstStadt und Leben auf einmal verlor, die Ehre ausge-nommen, die er mit auf den Wall trug, daher sieihm mit unsterblichem Ruhm auf ewige Zeiten ver-bleiben muß; bas Leben aber verlor er im tapfernKampfe; was die gröste Ehre war, die rhm wiedcr-fahren konnte, aus mehrern Gründen, die man sichdabey denken mag. Denn sonst, wenn ers überlebt hät-te, dürfte eS ihm nicht gar zu gut gegangen seyn.So Wechselt also das Glück wunderlich mit seinerGunst; >etzl für den, jetzt für einen andern, jetzt wur-de Calais für unS verlohrcn, jetzt von dem Königvon Spanien erobert. Wäre cs zu verkaufen gewe-sen, so würde er eine hübsche Summe Geld dafür ge-geben haben, und ebenso, wie gedacht, die Köm»ginn von England» Da es also dieser König ans dieArt bekam, wie es geschah, kam er wohlfeiler da-zu als zu manchem andern: er hätte wohl mehr Zeitdaraus verwenden müssen, den Handel darüber
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