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!iche Sohn des Herrn von Strozzy bei Porto Ercouleumgekommen war, ebenfalls umkam, nachdem er je-nen seinen Neveu sehr bedauert hatte.
Mit diesem seinem Tod hatte es folgende Bewand,ruß. Als er einen Platz rccognoscirte, schoß einBauer, der hinter einer Hecke versteckt war, aufMache wohl und schlecht genug nach ihm. Denn er wareben kein sonderlicher Schütze, mußte aber dennochUnglücklicher Weise hier just treffen. Bisweilen thuksolches lumpenvoik, dem mans nicht ansehen und Zu-trauen sollte, dennoch einen gefährlichen Schuß, woman gar nicht daran gedacht hatte. So wurde derHerr von Bourbon durch einen Priester gerodet: soder Prinz von Oranicn vor Saint-Dizier durch einenPriester: so unser großer König Heinrich durch einenMönch. Gott lenkt die Hände solcher Leute eben sogut, als die von andren.
Dieser Prior von Capua war ein so großer Ge.neral zur See, als sein Bruder zu Land, so daß alleSeehäfen, Küsten und Meere gegen Morgen von sei«ncrn Ruhm erschallten, wo sein Name noch lebt. Auchhabe ich keine Seeleute, Matrosen, Piloten, Schiff-Patrons, Ruder-Vögte, Ruder-Sklaven, Capi-rains und Soldaten gesehen, die ihn nicht für dengrößten Sccheldcn seiner Zeit erkannt hätten; undglücklich war der, welcher rühmen konnte, unter demPrior von Capua gefahren und gelochten zu haben;wennS gleich oft nicht einmal wahr war, so sag-tens doch manche von stch aus Eitelkeit, um damitgroß zu thun.
Als wir Maltha zu Hülfe zogen, kamen beidieser Gelegenheit unglaublich viele Leute dahin, umden Herrn von Strozzy, seinen Neffen, zu begrüßen
und