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Ei
Sein Bruder
der
"5°- M a r s ch a ll von C o ss e.
AH'n Schönheit und angenehmem Wesen kam dem»r» ^ itzt gedachten Marschall sein dritter Bruder der
M Marschall von Co sfr nicht gleich; denn er war sehr^ klein, so wie sein Vater, den man daher auch dewklei-neu Cost'ö nannte. In unfern Geschichtbüchern, sowie auch in denen von Neapel findet man einen Coffö,der ein großer Günstling des Königs Renatus vonSieilien war und von welchem die jetzigen abstammen,
' wie man sagt. Auch zur Zeit des Königs Franz nann-' te man ihn den kleinen Cvffö.
bewiesen hat. Er hatte zweimal das Gouvernementin zween Platzen nach einander, nämlich in Metz undW Marienburg, wo der Posten sehr mißlich war, indemmilk der Kaiser unablässig ein Aug darauf hatte und wo-«
,, A bei es ihm daher sehr gut zw statten kam, das wirk«
lich zu seyn, was er war, besonders zu Marienburg;denn da lag er sehr weit ab und cs war sehr schwer,, A Unterstützung an Proviant und Mannschaft hineinzu bringen.
Kopf und Hirn waren an ihm so gut als derArm, vhnerachtet manche ihm den Namen Marschal!von Bouteillen geben, weil er bisweilen gern flott
»M« nichts desto weniger ein guter, weiser und einsichts-voller Feldherr, wie er dies bei mehrern Ge legenheiten
Qhnerachtet seiner kleinen Figur war er dennoch
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lebte.