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[2] (1796)
Place and Date of Creation
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,,feinen Leuten um die Nachricht von einem so großenVerlust und der starken Niederlage nach Frankreich zuüberbnngen, daher er vielleicht das tob einer bcson«dern Klugheit verdiente, wenn man nicht ehergeglaubt hätte, seine Absicht sey zunächst dahin ge«gangen, sich und seine Soldaten aus der Gefahr zuretten und das Blut derer, die ihm als ihren Be-fehlshaber folgten, nicht zu vergießen, als dahin ei-nen Trupp tapfrer Männer zu retten, um seinemganz cntblosten Vaterlande damit bcizu springen."Da indessen gedachter Capitain wenige Tage daraufaus großem Kummer darüber starb, so verhindert LaRoche Du Mayne sein Lieutenant den Ruhm dieserThst, weil er als ein tapfrer Kriegserfahrner Mann,als er sah, daß der Sieg nicht mehr zu gewinnen war,ganz andrer Meinung als sein Capitain nicht wichnoch wankte, und cs für schöner hielt, sich mit seinemKönig und seinen andern besiegten Kameraden un-ter das Gesetz der Nochwendigkeit zu bequemen, daer denn tapfer kämpfend gefangen genommen wurde»

Dieß ist das schöne Lob, das ihm die Spanierertheilten und was ich fürdicßmahl von diesem gutenund großen Osstcicr sagen kann, der sich nie andersals sehr gut verhielt, so wie er auch bei der Schlachtbei Saint üuentin that, wo er, unerachtek er übersechzig Jahr alt war, mit seinen schwachen Kräftenaufs äußerste kämpfte bis sein Sohn ihm an seinerSeite gccödtet wurde, indem ste beide muthvollsich bestrebten, einander aus allen Kräften zu unter-stützen. Als endlich sein Sohn neben ihm gefallenwar, wurde er gefangen genommen und lebte noch ei-nige Zeit hernach, ohne Kinder zu Hinkerlassen; wasgar sehr Schade ist. Denn seine Art war sehr schönund gut.