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über den Herrn von Brantome. xxix
brachten die Genehmigung des Königs mit, denPrinzen von Coudc und andre nach Deutschland zuschicken, um den Frieden zu vermitteln. Der Vucomte von Bvurdeille, sein Bruder, schickte rhuhierauf an Se. Vlajestät um Rechenschaft vondieser Negociation abzulegen, und gab ihm einenBrief an den König mit, datirt Perigueux am 30Jänner 1575. (XIV. der 94. Brief, S. 263.)
In Erwägung der Dienste beider Brüder,verlieh ihnen der König durch ein Decket vom r 8 .Jul. 1575 das Nominativnsrecht zum BißthumPerigueux, um den durch das Absterben PierreFourniers erledigten bischöflichen Sitz wieder miteinem von ihnen zu wählenden tauglichen Subjektzu besetzen, wobei jedoch die bischöflichen Einkunftte mit zwo Pensionen belegt wurden, eine nämlichvon rovs Livres für ihre Schwester, Fräuleinvon Bvurdeille, eine von den Hvffräulerns derKvniginn Mutter; die andre von 802 Livres, fürAnton de la Sesire, der ebenfalls an dieser Un-terhandlung Theii gehabt hatte.
Zufolge dieses Decrets nomimrten die Herrnvon Bvurdeille zum Bißthum von Perigueup ih-ren Vetter Franz von Bvurdeille, damals Reiftgiosen von St. Denis» Rach seinem gewöhn-lichen Stil eigner Brantome die Ehre davon sichganz allein zu. Alan bemerkt rüdesten von diesieZeit an nicht, daß er sonderliche Beweise von sei'
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