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über den Herrn von Brantome.
ter dem Nahmen von drei Cvnfidentiarien, dereneiner an Gift starb. (6Ma Okirilkisun, L!ä.1722. 1.11 x 1494 iL.) ^
Der Antheil von dem Gut und HerrschaftBrantome/ der seit mehrern Jahrhunderten demHause Bourdeille zugehört hatte, war dem On-cle Brantomes, Jean de Bourdeille, Herrn vonSaint Just und Gresignac, zugetheilt worden.Es ist unbekannt, wie cs nachher damit wur-de, und wie. Brantome sie wieder an sein Hausbrachte. ^
Brantome erhielt vom König die Genehmi-gung, in dem Forst von Saint girier in LimosinHolz zu schlagen, und verwendete den Erlöß von500 Rthlr. auf seine erste Italienische Reise,l»5 57 ) wobei er in Piemont diente. (Rommesill^ 1. VII. p. 330.) Man findet in seinemIVmts ö68 äuels Deachrichten von verschiedenenZweikämpfen, von denen er im Jahr ,553 hörte,als er nach Gayetta kam, und Heren einigen er selbstbeigewohnt hatte. (Oeuvres, 1.XI. p. 107.)
Er befand sich (ib. p.75.) zu Nom wahrendder Vacanz des H. Stuhls nach dem am r s.Aug.1559 erfolgten Tode Pauls IV. und bewerkstellig-te in diesem Jahr, was schon sein Vorführer,Pierre de Mareuil projectirt hatte, die Reuniondes Klosters Brantome mit der Longregativn von
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