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Melin von' Saint r Gelais. Dieß Stück befindet sichindessen nicht in (den alten Ausgaben von) seinenWerken.
M. s. oben in unfern Memoiren, wo yoncker Koni,ginn Mutter gehandelt wird.
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Ich nahm mir hier die Freyheit, eine sehr gedehnteBeschreibung von vergleichen Feyerlichkeiten, welche Maria»Käniginn von Ungarn dem Kaiser zu Ehren zu Marienbergveranstaltete, wegzulaffen. Dergleichen Beschreibung?;,Nüssen sehr gut gemacht seyn, wenn sie nickt Langeweile er-regen sollen. Ueberdieß gehörte Vicse Stelle auch nicht ikUnsre französische Memoiren.
S.
Ein Hieb, der vermukhlick dem König Heinrich M°gilt, ver eine Menge Religionspossen mit Prscesstonen miSdergleichen, spielte, dabey aber ungefähr eben so un schulddig war, als bey seinen leidenschaftlichen Spielereyen mirjungen Hunde», Papageien, Bildchen und — MigrnonS. Der Verfasser censirt also hier beyläufig diesen Körnig, den er darum nachher nichts desto weniger eine großevortreffliche Majestät nennt. Es kömmt ihm auf Titel nichtsehr an; man muß sich daher auch nicht Sara», sondern andie Lhatsachen halte».
io.
Der Verfasser Hai nahmlich eine eigne Sammlung vonDuellqeschichrcn geschrieben, die unter dem Titel Iruirü äesLuels den zehnten Band seiner Memoiren füllt, die wirindessen hier nicht liefern, indem sie zu wenig für unfernZweck enthalten, auch zu sehr mit Fremdem überladensind.
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