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Zweyte Abtheilung, Zehnter Band (1795)
Entstehung
Seite
239
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auf; knüpft mir den Kerl an einen Baum; stechtmir, oder, schiest mir den da nieder, aber hier vormeinen 'Augen; haut mir all die Hunde in Granat-stücken, die das Nest da gegen den König behauptenwollten ; brennt nur dieß Dorfab; steckt mir auf eineBiei telmeiic rundum alles in Brand." Und so brachteer diese und ähnliche Kriegs' Justiz-oder Pvliceyver-fügungen vor, ohne dadurch-im mindesten in seinemPaternoster irre zu werden, bis ec es ganz durch hatte.Er hätte wohl geglaubt, große Sünde zu thun, wenn erSaus eine andre Stunde verschoben hätte, so gcwlffen-hast war er.

Ich will die Urheber der ei sten bürgerlichen Krie»ge nicht nennen : so viel kann ich aber versichern, daßdieser brave und christliche Cavalier *) ..... als ec sah,

*) Ich lasse hier vom Original eine lückenvolle Stelle weg,die ich jedoch hier hcrschen will: .... kisn gu'll tutun pan blsmL, äs k'sres ksit rraäuies äu I^grin

äs. en ck'rsn^ois 1a Eueres

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welchen Vorsprung die neue Religion vor der mistigengewann, und welche Herrschaft sie an sich zu reißenauSgieng, zusammt den Insolenzen, die sich die Huge-notten in ihren Predigten erlaubten, mit denen sieüberall nur zu sehr um sich griffen, und verschiedenesehr gehässige Schritte von ihnen, die er am Hof seinesjungen Herrn: denn so nannte er ihn, bemerkte, selbstz» Fontainebleau an einem Bußtage, wo es gar an-ders zugieng , als er sonst a > dem Hof seiner andernKönige und Herrn, und zu Paris gesehen hatte, daßjage ich, als er dieß alles so mit ansehen muß-te, es ihn höchlich verdroß, und er sich deswegenwieder mrt den Herrn von Gnist, den einzigen,die nicht aus die andre Seite hrengen, verband;

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