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nach der Schloßkirche gebracht, wo sie noch liegt undruht.
Der König hatte sie wellen nach Chasires, undvon da nach Saint « DcniS bringen und mit dem Königihrem Gemahl in denselben Sarg legen lassen, densie für ihn so schön und prächtig machen ließ; alleinder Krieg, der darauf folgte, verhinderte es, so daßman nicht weiter darauf dachte.
Dieß ists, was ich für jetzt von dieser großenKöniginn anführcn kann. Sie in der That f»viel Ursache gegeben, eine würdige Lebensbeschreibungvon ihr aufzm'etzen, daß diese kleine Abhandlung frey-kich für ihr Lob nicht hinreichend ist. Ich weiß diesrecht gut; allein die Beschaffenheit meiner Kenntnissewürde auch dazu nichtchinrcichen, indem selbst die beß.ten Redner Vabey in Verlegenheit kommen würden.Indessen, so wie sie nun einmahl ist, lege ich sie inaller Untcrrhämgkeir und Ehrfurcht ihr zu Füßen»Auch mochte ich nicht gern gar zu weikläufcig werden,indem ich wohl fühle, daß ich nur gar zu leicht indiesen Fehler verfalle»
N. Denkwürdigt. X. B. E
U.