Druckschrift 
Zweyte Abtheilung, Zehnter Band (1795)
Entstehung
Seite
XXVI
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Er Fortgang und Ende

seine ernsteren Ueberlegungen mit der scherzendenBemerkung, daß seine Krieger im Treffen wenig-stens die Freude haben würden, immer einen ga-lanten Anblick vor sich zu sehen! Joyeuses Hvf-leute blickten mit Verachtung herüber und daHeinrich, wie gewöhnlich, vor dem Angriff feineTruppen zu einem Kriegsgebet niederknieen ließ,weil nach seinem Grundsatz man den Menschennie zuviel trotzen, vor Gott nie zu tief sich ernie-drigen könne, so glaubte der leichtsinnige Feldherr,daß sie vor ihm zitterten. Mein Herr, sagte ihmder erfahrne Larsardin ins Ohr, wenn diese dasKriegsgebet sprechen, so ist ihr Amen Siegoder Tod! Und kaum entwickelten sich die erstenAngriffe der Rcuterey, so war auch das Schick-sal der ehrsüchtigen Entwürfe entschieden. Wasist zu thun, rief Ivyeuse aus. Denn rath-ios sah er eine allgemeine Flucht, ehe er dieSchlacht gesehen hat. Ein bärtiger Krieger riefihm mit Bitterkeit zu: Nichts als zu sterben.Auch ein Sardanapal verbrannte sich mit demletzten Rest seiner Schatze. Jopcuse stürzte sichmit Verzweiflung den Lanzen der Sieger entgegen,und da Heinrich III. im Triumphzug nach Pariszurückkehrte, so hatte ihm seine Spielerei) ein Heer,und was ihm wohl noch mehr war, den erstenfeiner Lieblinge verlohren.

Paris war am wenigsten gestimmt, irgendeinen Verlust ihm ersetzen zu wollen. Diese

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