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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
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Zähmung Zeitalter

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Zähmung s. a. Domestikation: Zähmung der Bestie XV, 428 Keineschlimmere Verwechslung, als wenn man Züchtung mit Zähmung ver-wechselt XV, 429 Wir erlauben uns die zahme Barbarei XVI, 289.

Zahl: Die Gesetze der Zahlen gelten allein in der Menschenwelt II, 37Wo Kraft ist, wird auch die Zahl Meisterin VI, 274h Die Zahl istdas Erstaunlichste in den Dingen X, 202 Die Zahl ist unser Mittel,uns die Welt handlich zu machen XIV, 33 Die Zahl ist durch unddurch unsere Erfindung XIV, 34 Die Zahl als perspektivische FormXVI, 17- Eine wissenschaftliche Ordnung der Werte ist einfach aufeiner Zahl- und Maßskala der Kraft aufzubauen XVI, 169.

Zart: Die zarteren Naturen heucheln gern die Tugenden der Gewalt-sameren XI, 57 ('s. a. Anhang).

Zauberer: Der Zauberer VI, 366f. Der alte Zauberer VI, 432.

Zeichen: Das Zeichen VI, 472 Die Reduktion der Erfahrungen aufZeichen XIV, 46.

Zeile: Eine einzige Zeile, welche verdient, von Gelehrten kommentiert zuwerden, wiegt das Verdienst des größten Kritikers auf X, 371h

Zeit s. a. Raum: An die Liebhaber der Zeit V, 182 h Es ist die höchsteZeit VI, 191 Die Zeit selber ist ein Kreis VI, 231 f. Es ist höchsteZeit VI, 237 Was liegt an einer Zeit, die für Zarathustra keine Zeithat! VI, 247 Alle Zeit ein seliger Hohn auf Augenblicke VI, 289

Es ist höchste Zeit VI, 351 Diese Zeit ist wie ein krankes WeibVIII, 389 Die Zeit imponiert mir ebensowenig wie dem Geologen,meinem Zeitgenossen IX, 180 Unwirklichkeit des Raumes und derZeit IX, 194 Zeit an sich ist Unsinn X, 159 Zeit, Raum undKausalität nur Erkenntnismetaphern, mit denen wir die Dinge uns deutenX, 166 Die Zeit- und Raumvorstellungen produzieren wir in uns mitjener Notwendigkeit, mit der die Spinne spinnt X, 202 Von einerZeit zur andern fließt ein Strom über X, 481 Zeit ist das Kapital,welches alle Tugenden und Talente in der Welt zu Zinsen trägt XI, 61

Dem wirklichen Verlauf der Dinge muß auch eine wirkliche Zeitentsprechen XII, 31 Es gibt vielleicht eine Zeiteinheit, welche festist XII, 32 Erst das Nacheinander bringt die Zeitvorstellung hervorXII, 32 Raum ist wie Materie eine subjektive Form, Zeit nicht XII, 54

Zeitlosigkeit und Sukzession vertragen sich miteinander, sobald derIntellekt weg ist, XII, 66 Blicke in die Welt, wie als ob die Zeit hin-weg sei XII, 239 Wer von seiner Zeit angefeindet wird XII, 310Die umgekehrte Zeitordnung XIV, 25 t. Die Umkehrung der Zeit-ordnung XIV, 327 An sich gibt es nicht Raum noch Zeit XVI, 49

Zeit als Eigenschaft des Raumes XVI, 279.

Zeitalter s. a. Jetztzeit: Unser Zeitalter verschwendet das Kostbarste, denGeist IV, 174 Das fleißigste aller Zeitalter, unser Zeitalter V, 60 EinZeitalter, wo der einzelne überzeugt ist, ungefähr alles zu können V, 297