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Zähmung — Zeitalter
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Zähmung s. a. Domestikation: Zähmung der Bestie XV, 428 — Keineschlimmere Verwechslung, als wenn man Züchtung mit Zähmung ver-wechselt XV, 429 ■— Wir erlauben uns die zahme Barbarei XVI, 289.
Zahl: Die Gesetze der Zahlen gelten allein in der Menschenwelt II, 37 —Wo Kraft ist, wird auch die Zahl Meisterin VI, 274h — Die Zahl istdas Erstaunlichste in den Dingen X, 202 — Die Zahl ist unser Mittel,uns die Welt handlich zu machen XIV, 33 ■— Die Zahl ist durch unddurch unsere Erfindung XIV, 34 — Die Zahl als perspektivische FormXVI, 17-— Eine wissenschaftliche Ordnung der Werte ist einfach aufeiner Zahl- und Maßskala der Kraft aufzubauen XVI, 169.
Zart: Die zarteren Naturen heucheln gern die Tugenden der Gewalt-sameren XI, 57 — ('s. a. Anhang).
Zauberer: Der Zauberer VI, 366f. — Der alte Zauberer VI, 432.
Zeichen: Das Zeichen VI, 472 — Die Reduktion der Erfahrungen aufZeichen XIV, 46.
Zeile: Eine einzige Zeile, welche verdient, von Gelehrten kommentiert zuwerden, wiegt das Verdienst des größten Kritikers auf X, 371h
Zeit s. a. Raum: An die Liebhaber der Zeit V, 182 h — Es ist die höchsteZeit VI, 191 — Die Zeit selber ist ein Kreis VI, 231 f. — Es ist höchsteZeit VI, 237 — Was liegt an einer Zeit, die für Zarathustra keine Zeithat! VI, 247 — Alle Zeit ein seliger Hohn auf Augenblicke VI, 289
— Es ist höchste Zeit VI, 351 — Diese Zeit ist wie ein krankes WeibVIII, 389 — Die Zeit imponiert mir ebensowenig wie dem Geologen,meinem Zeitgenossen IX, 180 — Unwirklichkeit des Raumes und derZeit IX, 194 — Zeit an sich ist Unsinn X, 159 — Zeit, Raum undKausalität nur Erkenntnismetaphern, mit denen wir die Dinge uns deutenX, 166 — Die Zeit- und Raumvorstellungen produzieren wir in uns mitjener Notwendigkeit, mit der die Spinne spinnt X, 202 —■ Von einerZeit zur andern fließt ein Strom über X, 481 — Zeit ist das Kapital,welches alle Tugenden und Talente in der Welt zu Zinsen trägt XI, 61
— Dem wirklichen Verlauf der Dinge muß auch eine wirkliche Zeitentsprechen XII, 31 — Es gibt vielleicht eine Zeiteinheit, welche festist XII, 32 — Erst das Nacheinander bringt die Zeitvorstellung hervorXII, 32 — Raum ist wie Materie eine subjektive Form, Zeit nicht XII, 54
— Zeitlosigkeit und Sukzession vertragen sich miteinander, sobald derIntellekt weg ist, XII, 66 — Blicke in die Welt, wie als ob die Zeit hin-weg sei XII, 239 — Wer von seiner Zeit angefeindet wird XII, 310 —Die umgekehrte Zeitordnung XIV, 25 t. — Die Umkehrung der Zeit-ordnung XIV, 327 — An sich gibt es nicht Raum noch Zeit XVI, 49
— Zeit als Eigenschaft des Raumes XVI, 279.
Zeitalter s. a. Jetztzeit: Unser Zeitalter verschwendet das Kostbarste, denGeist IV, 174 — Das fleißigste aller Zeitalter, unser Zeitalter V, 60 — EinZeitalter, wo der einzelne überzeugt ist, ungefähr alles zu können V, 297