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Werturteile — Widerspruch
— Zur Optik der Wertschätzung XVI, 211 — Die Vernichtung dersklavenhaften Wertschätzungen XVI, 279 — Die Zukunft maßgebendfür alle unsere Wertschätzungen XVI, 359 — Ein Losmachen von demSchlendrian alter Wertschätzungen XVI, 363 — Unsere Wertschätzungenbetonen und unterstreichen XVI, 385 — Die Zeit, wo alle „intuitiven“Wertschätzungen der Reihe nach in den Vordergrund treten XVI, 406 —Unser Intellekt, unser Wille sind abhängig von unseren WertschätzungenXVI, 415 — Die Wertschätzungen als Ursache und als Folge XVI, 450
— Optik der Wertschätzung XVI, 463.
Werturteile: Durch eine radikale Skepsis des Wertes erst einmal alleWerturteile umwerfen XI, 192 — Lust und Unlust die ältesten Symptomealler Werturteile XIII, 271 — Reduktion der Qualitäten auf WerturteileXTV, 14 — Was mein Werturteil ist, ist es nicht für einen anderenXTV, 60 — Ich bilde mir ein, ein kapitales Ereignis in der Krisis derWerturteile zu sein XIV, 361 — In den herrschend gewordenen Wert-urteilen ist die decadence zum Übergewicht gekommen XV, 167 — Alleobersten Werturteile zurückführbar auf die Urteile Erschöpfter XV, 180
— Bei der Betrachtung der jetzigen Menschen ergab sich, daß wir sehrverschiedene Werturteile handhaben XV, 337.
Wesenheit: Die „Wesenheit“ ist etwas Perspektivisches XVI, 60.
Wetter: Ein sehr ungewöhnliches Wetter macht die Menschen auch gegen-einander mißtrauisch IV, 256.
Wettkampf: Homers Wettkampf IX, 271 ff. — Jeder große Hellene gibtdie Fackel des Wettkampfes weiter IX, 279 — Der Kern der helleni-schen Wettkampfvorstellung IX, 280 — Das Verhältnis des Wettkampfeszur Konzeption des Kunstwerks IX, 282 — Nur wo es ein Handwerkgibt, gibt es Wettkampf IX, 287 — Der Gegensatz zu dem Wettkampfder mythische Zug IX, 287 — Der Wettkampf entfesselt das Indivi-duum, und zugleich bändigt er dasselbe nach ewigen Gesetzen IX, 292
— Der Wettkampf der Griechen zeigt sich auch in der Form des geist-reichen Gesprächs X, 391 — Die griechischen Gesetzgeber haben denAgon so gefördert, um den Wettkampfgedanken vom Staate abzulenkenXII, 197 — Der Wettkampf als Prinzip XII, 368 — Die „unnütze“Kraftvergeudung bei den Griechen (im Agon jeder Art) als Ideal, aufwelches der Staat hinstrebt XIV, 111 — Die Freien erfanden den Wett-kampf als Verfeinerung des Machtbedürfnisses XIV, 113.
Wichtigkeit: Eine unerklärte Sache nimmt man wichtiger als eine erklärteII, 372 — Unerträglich, nicht mit dem beschäftigt zu sein, was uns dasWichtigste auf der Welt scheint XI, 381 — Wichtig ist, daß sie dieseDinge nicht mehr wichtig nehmen XII, 218.
Widerlegen: Man widerlegt eine Sache, indem man sie achtungsvoll aufsEis legt VIII, 293.
Widerspenstig: Der Widerspenstige - sein eigener Hausdrache VIII,401.
Widerspruch: Warum man widerspricht II, 2 7 3 — Offener Widerspruchoft versöhnend III, 41 — Widerspruch-vertragen-können ein hohes Zeichenvon Kultur V, 227 f. — Widersprechen-können das eigentlich Große