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Weib
will ich Mann und Weib: kriegstüchtig den einen, gebärtüchtig dasandere VI, 307 — Mann und Weib hören nicht auf, sich mißzuverstehenVII, 96 —• Mann und Weib täuschen sich über einander VII, 103 —In der Rache und in der Liebe ist das Weib barbarischer als der Mann
VII, 104 — Das Weib fängt an, die Männer über das „Weib an sich“aufzuklären - das gehört zu den schlimmsten Fortschritten der Ver-häßlichung Europas VII, 191 — Die Notwendigkeit einer ewig-feind-lichen Spannung zwischen Mann und Weib VII, 196 — Das Weib alsBesitz, als verschließbares Eigentum VII, 196 — Das Weib verliert anScham. Es verlernt den Mann zu fürchten VII, 197 — Mann undWeib mißverstehen einander VH, 217 — Die Gefahr der Künstler, derGenies liegt im Weibe VIII, 12 — Wenn das Weib männliche Tugen-den hat, so ist es zum Davonlaufen VIII, 65 — Das Weib erfindet,wenn der Mann entdeckt VIII, 371 — Das Weib mit der Natur näherverwandt als der Mann IX, 167 f. — Es zeigt die Schwärmerei desMannes, daß er das Weib schön will XI, 126 — Das Weib will es nichtWcfrt haben, wie sehr es in einem Geliebten den „Mann“ liebt XII, 337
— Die Weiber gelten als gemütvoll, aber die Männer sind es XII, 339
— Das Weib begeht zehnmal weniger Verbrechen als der Mann XII,339 — Wenn ein Weib einen Mann angreift, so ist es nur, um sich voreinem Weibe zu verteidigen XII, 340 — Wenn ein Mann mit einemWeibe Freundschaft schließt, meint es, er tue es, weil er nicht mehrerreichen könne XII, 341 — Die Weiber sind viel sinnlicher als dieMänner XIV, 236 — Das Ewig-Weibliche: ein bloß imaginärer Wert,an den allein der Mann glaubt XIV, 237 — Wenn ein Weib zu Kin-dern kommen will, läßt es die Männer zu sich kommen XIV, 242 —Dem Weibe, das er nicht verdient, verfällt der Mann XIV, 251 — DasWeib verdirbt den Götzen - den Gatten XIV, 251 — Das Weib böserals der Mann XV, 58 — Das Weib kommt dem Mann bei dessen Be-mühen nach Idealisierung entgegen XVI, 233.
Schwangerschaft: Alles am Weibe ist ein Rätsel, und alles am Weibe hateine Lösung: sie heißt Schwangerschaft VI, 96 — Gott erdachte dieTeleologie der Schwangerschaft: da erdachte er das Weib XII, 337.
Weib und Kind: Weib und Kind II, 2 99 ff. — Es entldndlicht die Weiber,daß sie sich mit Kindern immer als deren Erzieher abgeben XII, 340
— Das Weib hat Kinder nötig XV, 58.
Das vollkommene Weib: Jedermann trägt ein Bild des Weibes von derMutter her in sich II, 301 — Das vollkommene Weib der Müßig-gang des Schöpfers am siebenten Tag III, 141 — Den'Tieren gilt dasWeibchen als das produktive Wesen V, 103 — Ein wohlgeratenes Weibist immer ein kluges Weib VII, 198 — Was am Weibe Respekt und oftgenug Furcht einflößt, ist seine Natur VII, i9gf. — Kein Buch, wo demWeib so viel zarte Dinge gesagt wurden wie im Gesetzbuch des Manu
VIII, 299 — Daß ihr mir nicht des Weibes Bildnis verwischt, ihr Zeit-gemäßen! XII, 339 — Man soll das Weib im Weibe freigeben XII, 339
— Das Weib im Weibe erlösen XII, 393 — Ich habe eine höhere undtiefere Auffassung des Weibes XIV, 243 — Ich will die Weiber wieder