Wahrheit
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II, 369 — Man muß nie fragen, ob die Wahrheit nützt VIII, 213 —■Wahr heißt: „für die Existenz des Menschen zweckmäßig“ XI, 186 —Zuletzt wird sich die Menschheit auf die Wahrheit einrichten müssenXI, 256 — „Wahr“ ist im allgemeinen nur soviel als: zweckmäßig zurErhaltung der Menschheit XU, 41 — Laßt uns Menschen schaffen, denendie Wahrheit nützt XU, 245 — Das „Kriterium der Wahrheit“ warbloß die biologische Nützlichkeit eines Systems prinzipieller FälschungXVI, 80.
Wahrheit und Irrtum., Lüge: Angebliche Stufen der Wahrheit II, 75 —Wahrheit nur deshalb häufiger als Lüge, weil sie bequemer und vorteil-hafter II, 7 5 f. — Geht die Wahrheit wider unseren Charakter, so be-nehmen wir uns, als ob wir schlecht lögen IV, 283 — Für wen dieWahrheit da ist IV, 292!. — Wahrheiten des Menschen sind die un-widerlegbaren Irrtümer V, 204 — Wenn einmal die Wahrheit zum Siegekam, so fragt euch: „welch starker Irrtum hat für sie gekämpft“? VI, 422
— „Alle Wahrheit ist einfach“: ist Lüge VIII, 61 — Wahrheit undLüge physiologisch X, 140 — Über Wahrheit und Lüge im außermora-lischen Sinne X, 189fr. —■ Ein Freund der Wahrheit, das heißt ein Feinddes Betrogenwerdens XI, 161 — Wider alle unsere „Wahrheiten“ sprichtder Augenschein XII, 194 — Auch die Wahrheit verlangt, daß ihr Lieb-haber zum Lügner werde XII, 242 — Als ich die Lust an der Wahr-heit haben wollte, da erfand ich die Lüge XII, 246 — Lernt erst lügen,damit ihr versteht, was Wahrheit-reden ist XII, 247 — Mit der Wahr-heit kann man die Menschen verführen, wohin man nur will XII, 284
— Wahrheit bezeichnet die Stellung gewisser Irrtümer zu anderen Irr-tümern XIII, 81 — Man hieß bisher die Lüge Wahrheit XV, 116 —Die „Wahrheit“ verhängnisvoller als der Irrtum XV, 476f. — Die„Wahrheiten“ waren allesamt Irrtümer in physiologicis XV, 478 —Wahrheit ist die Art von Irrtum, ohne welche eine bestimmte Art vonlebendigen Wesen nicht leben könnte XVI, 19 — „Wahrheit“ bezeichnetinnerhalb meiner Denkweise nur eine Stellung verschiedener Irrtümerzueinander XVI, 46.
Wahr und falsch, Wahrheit als Fälschung: Die Fälschung der Wahrheitzugunsten der Dinge, die wir lieben XI, 164 — „Wahr“ und „falsch“beide nötig XIV, 73 — Wahrheit eine Umfälschung des FalschenXVI, 47 f.
Unwahrheit: Der Mensch zieht das Wahre dem Unwahren vor, weil esnützlicher und ehrbringender ist als das Unwahre III, 25 — Die Unwahr-heit als Lebensbedingung zugestehn VII, 13 — Unwahrheit des Men-schen gegen sich und gegen andere X, 169 — Die Wahrheit sagen,wenn die Unwahrheit herrscht XI, 20 — Die Unwahrheit allein istmenschlich XI, 73 — Die Unwahrheit muß aus dem „eigenen wahrenWesen“ der Dinge ableitbar sein XII, 24 — Die Unwahrheit in allemunserem Loben und Tadeln macht Scham XIII, 126 — Unwahrheit hatzu den Existenzbedingungen des Menschen gehört XIV, 14 — Die Un-wahrheit als Lebensbedingung zugestehn XTV, 16.
,,Nichts ist wahr, alles ist erlaubt”: Nichts ist wahr, alles ist erlaubt