Übermut — Umgang
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auf den Übermenschen auf schauerliche Weise die Lehre der Wieder-kunft: jetzt erträglich XIV, 265 — Gott ist tot: es ist an der Zeit, daß derÜbermensch lebe XXV, 278 — Wie der Übermensch leben muß: wieein epikurischer Gott XIV, 285 — Der Übermensch auf alle Weise zuschaffen XIV, 291 — Auf einen Augenblick den Übermenschen zu er-reichen. Dafür leide ich alles XIV, 306 — Das Wort „Übermensch“Bezeichnung eines Typus höchster Wohlgeratenheit XV, 51 — Das Idealeines menschlich-übermenschlichen Wohlseins XV, 89 — Der Begriff„Übermensch“ in Zarathustra höchste Realität XV, 95X — Die Gutenund Gerechten würden den Übermenschen Teufel nennen XV, 122 —Die Priester sind die Schauspieler von irgend etwas ÜbermenschlichemXV, 245 — Mein Gleichnis für eine stärkere Art ist das Wort „Über-mensch“ XVI, 286 — Nicht „Menschheit“, sondern Übermensch ist dasZiel XVI, 360 — Der höhere Mensch ist der Unmensch und Über-mensch XVI, 377 — Größte Erhöhung des Kraftbewußtseins des Men-schen, als dessen, der den Übermenschen schafft XVI, 396.
Übermut s. Hybris.
Überreden: Ich suche zu überreden, wo ich befehlen sollte XIV, 303.
Übersetzung: Weder das Beste noch das Schlechteste an einem Buch istdas Unübersetzbare II, 181 — Übersetzungen V, ii3f. — Was sich amschlechtesten aus einer Sprache in die andere übersetzen läßt, ist dasTempo ihres Stils VII, 47.
Überwinden: Warum zeigst du dich nur als den Überwundenen? Ichwill den Siegreichen sehen XII, 283.
Überzeugung: Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit alsLügen II, 363 — Die Überzeugungstreuen II, 368 — Der Wechsel vonÜberzeugungen wird nach falschem Maß bemessen II, 404 — Die Über-zeugung ist der Glaube, in irgendeinem Punkt der Erkenntnis im Besitzder Wahrheit zu sein II, 405 ■— Der Mensch der Überzeugungen istnicht der Mensch des wissenschaftlichen Denkens II, 405 — Wer nichtdurch verschiedene Überzeugungen hindurchgegangen, ist Vertreter zu-rückgebliebener Kulturen II, 407 — Genialität der Gerechtigkeit isteine Gegnerin der Überzeugungen II, 411 — Leidenschaften und Über-zeugungen II, 412 — Überzeugungen haben nur als Fiktionen einengewissen Wert V, 272f. — In jeder Philosophie gibt es einen Punkt, wodie „Überzeugung“ des Philosophen auf die Bühne tritt VII, 16 —Überzeugungen sind Gefängnisse VIII, 294 — Psychologie der Über-zeugung VIII, 295 — Ein Mensch mit Überzeugungen erregt Ironie
XI, 18 — Wer von ihnen sagt noch ehrlich für sein Übermorgen gut?
XII, 347 — Überzeugung und Lüge XHI, 296 — Unsere heiligstenÜberzeugungen sind Urteile unserer Muskeln XV, 370 — Das Wort„Überzeugung“, „Glaube“, das sind alles die ungünstigsten Zuständefür die Erkenntnis XV, 481.
Umbringen: Was nicht umbringt, macht stärker XV, 12.
Umgang s. a. Verkehr: Unmöglicher Umgang III, 326 — Seinen Um-gang suchen IV, 321 f. — Jeder Umgang ist schlechter Umgang außerdem mit seinesgleichen VII, 44 — Menschen, deren Umgang uns unange-
Nietzsche-Register
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