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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
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Textkritik Theoretischer Mensch

ist nie am Platze, wo er am Platze wäre VI, 37 5 f. Der Teufelselber ist vielleicht - Haut VI, 397 Wenn der Teufel sich häutet,fällt auch sein Name mit ab XII, 269 Kühnster Griff, wennsie den Teufel sich zu nahe fühlten, an Gott zu glauben XII, 329Ich kenne den Teufel und seine Perspektiven für Gott XII, 330Die Vergöttlichung des Teufels XIII, 124 Der Teufel der Müßig-gang Gottes am siebenten Tage XV, 103 Wir sind die Ehrenretterdes Teufels XVI, 367.

Textkritik: Berechtigung der Textkritik, die vom ästhetischen Stand-punkt aus verwerflich ist IX, 2 8 Die Konjekturalkritik eine Tätigkeit,wie sie beim Rebusraten verwendet wird IX, 28.

Theater: Unsere Theater-Einrichtungen sind gemein im Vergleich mit demgriechischen Theater I, 518 Die Deutschen im Theater III, 88 ff.Für jenes Zeitalter, dem der epische Rhapsode zugehört, ist das Theaterein Hemmschuh IV, 236 Mache dein Theaterauge auf, welches durchdie zwei anderen in die Welt schaut IV, 334 Erst die Künstler desTheaters haben den Menschen Augen eingesetzt, um das zu sehen, wasjeder selbst ist V, 107! Vom Theater V, ii8f. Im Theater istman nur als Masse ehrlich; als einzelner lügt man V, 322 Forde-rung: daß das Theater nicht Herr über die Künste wird VIII, 37Das Theater ist immer nur ein Unterhalb der Kunst, etwas VergröbertesVIII, 40f. Theater, diese Massenkunst par excellence VIII, 187Im Theater wird man Volk VLU, 188 Die Grundformen des heutigenTheaterwesens wurzeln auf hellenischem Boden IX, 33 Wie nur inden niedersten Formen unsere theatralische Anlage sich noch bewährt,so in der Bierbank unsere Geselligkeit X, 255 Jemand, der heute imTheater klatscht, schämt sich morgen darüber X, 429 ff.

Theologie: Die neueren Theologen vernichten damit, daß sie sich harmlosmit der Geschichte einlassen, das Christentum selbst I, 340 Außerden Theologen selbst kümmert sich jetzt niemand mehr um die Theo-logen II, 46 Kunststück der Theologie II, 119 Theologen, derenDasein und Möglichkeit auf der Universität dem Psychologen immermehr und immer feinere Rätsel zu raten gibt VII, 82 Theologie oderdie Verderbnis der Vernunft durch dieErbsünde (das Christentum)VIII, 117! Wir fühlen die Theologen als unsern Gegensatz VIII,223 Dem Theologen-Instinkte mache ich den Krieg VIII, 224

Was ein Theologe als wahr empfindet, das muß falsch sein VIII, 224

Ein Abzeichen des Theologen ist sein Unvermögen zur PhilologieVÜI, 290 Ich begreife es nicht, wie man Theolog sein kann XIII, 313

Vorschrift für den jungen Theologen bei Manu XIV, I28f. Ichrede selten als Theologe XV, 103.

Theoretischer Mensch (vgl. Sokrates): Der theoretische Mensch verstehtvom Mythus nichts I, 561 Der theoretische Genius drängt in dop-pelter Weise zur Entfesselung der künstlerisch-mystischen Triebe IX, 180

Der theoretische Genius als Vernichter der hellenisch-apollinischenKunst IX, 184 DieHeiterkeit des theoretischen Menschen XIV, 366

Die Genügsamkeit des theoretischen Menschen XIV, 370 Theorie