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Textkritik — Theoretischer Mensch
ist nie am Platze, wo er am Platze wäre VI, 37 5 f. — Der Teufelselber ist vielleicht - Haut VI, 397 — Wenn der Teufel sich häutet,fällt auch sein Name mit ab XII, 269 — Kühnster Griff, wennsie den Teufel sich zu nahe fühlten, an Gott zu glauben XII, 329 —Ich kenne den Teufel und seine Perspektiven für Gott XII, 330 —Die Vergöttlichung des Teufels XIII, 124 — Der Teufel der Müßig-gang Gottes am siebenten Tage XV, 103 — Wir sind die Ehrenretterdes Teufels XVI, 367.
Textkritik: Berechtigung der Textkritik, die vom ästhetischen Stand-punkt aus verwerflich ist IX, 2 8 — Die Konjekturalkritik eine Tätigkeit,wie sie beim Rebusraten verwendet wird IX, 28.
Theater: Unsere Theater-Einrichtungen sind gemein im Vergleich mit demgriechischen Theater I, 518 — Die Deutschen im Theater III, 88 ff. —Für jenes Zeitalter, dem der epische Rhapsode zugehört, ist das Theaterein Hemmschuh IV, 236 — Mache dein Theaterauge auf, welches durchdie zwei anderen in die Welt schaut IV, 334 — Erst die Künstler desTheaters haben den Menschen Augen eingesetzt, um das zu sehen, wasjeder selbst ist V, 107! — Vom Theater V, ii8f. — Im Theater istman nur als Masse ehrlich; als einzelner lügt man V, 322 — Forde-rung: daß das Theater nicht Herr über die Künste wird VIII, 37 —Das Theater ist immer nur ein Unterhalb der Kunst, etwas VergröbertesVIII, 40f. — Theater, diese Massenkunst par excellence VIII, 187 —Im Theater wird man Volk VLU, 188 — Die Grundformen des heutigenTheaterwesens wurzeln auf hellenischem Boden IX, 33 — Wie nur inden niedersten Formen unsere theatralische Anlage sich noch bewährt,so in der Bierbank unsere Geselligkeit X, 255 — Jemand, der heute imTheater klatscht, schämt sich morgen darüber X, 429 ff.
Theologie: Die neueren Theologen vernichten damit, daß sie sich harmlosmit der Geschichte einlassen, das Christentum selbst I, 340 — Außerden Theologen selbst kümmert sich jetzt niemand mehr um die Theo-logen II, 46 — Kunststück der Theologie II, 119 — Theologen, derenDasein und Möglichkeit auf der Universität dem Psychologen immermehr und immer feinere Rätsel zu raten gibt VII, 82 — Theologie oderdie Verderbnis der Vernunft durch die „Erbsünde“ (das Christentum)VIII, 117! — Wir fühlen die Theologen als unsern Gegensatz VIII,223 — Dem Theologen-Instinkte mache ich den Krieg VIII, 224
— Was ein Theologe als wahr empfindet, das muß falsch sein VIII, 224
— Ein Abzeichen des Theologen ist sein Unvermögen zur PhilologieVÜI, 290 — Ich begreife es nicht, wie man Theolog sein kann XIII, 313
— Vorschrift für den jungen Theologen bei Manu XIV, I28f. — Ichrede selten als Theologe XV, 103.
Theoretischer Mensch (vgl. Sokrates): Der theoretische Mensch verstehtvom Mythus nichts I, 561 — Der theoretische Genius drängt in dop-pelter Weise zur Entfesselung der künstlerisch-mystischen Triebe IX, 180
— Der theoretische Genius als Vernichter der hellenisch-apollinischenKunst IX, 184 — Die „Heiterkeit“ des theoretischen Menschen XIV, 366
— Die Genügsamkeit des theoretischen Menschen XIV, 370— Theorie