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Tangentialkraft — Tatsache
sehen erscheint'geringer, weil er sich zu große Aufgaben stellt II, 374 —Mit einem Talent mehr steht man oft unsicherer als mit einem wenigerII, 378 — Junge Talente III, 143 — Anerkennung des Talents III, 287
— Das Talent ist auch ein Putz VII, 103 •— Ein Talent haben istnicht genug: man muß auch eure Erlaubnis dazu haben, meine FreundeVII, 106 — Um ein Talent zur Reife zu bringen, dazu gehören ebensoRegen- als Sonnentage XI, 78 — Mit einem Talent ist man auch dasOpfer seines Talents XVI, 242 f.
Tangentialkraft: Empedokles hatte den Gedanken einer Tangentialkraft
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Tanz, Tänzer: Für Tänzer V, 18 — Ein Tanzlied V, 360fr. — DasTanzlied VI, 156 — Nur im Tanze weiß ich der höchsten DingeGleichnis zu reden VI, 163 — Verloren sei uns der Tag, wo nicht ein-mal getanzt wurde VI, 307 — Das andere Tanzlied VI, 328 ff. —Wenn meine Tugend eines Tänzers Tugend ist VI, 338 — Wer seinemZiele nahe kommt, der tanzt VI, 428 — Erhebt eure Herzen, ihrTänzer! VI, 429 — Man kann Tanzen in jeder Form nicht von dervornehmen Erziehung abrechnen VIII, 116 — Der Tanz ist Bewegungohne Zweck XI, 71 — Ihr guten Tänzer XII, 385 — Zukunft desTanzes XII, 393 — Die Heiligung des Lachens und des Tanzes XII,396 — Bevor man tanzen lernt, muß man gründlich laufen gelernthaben XIV, 406 — Zarathustra ein Tänzer XV, 96 — Beim Tanz hatman mit den kombinierten Wirkungen eines doppelten Rausches zurechnen XVI, 234.
Tapferkeit: Letztes Argument des Tapferen IV, 326 — Man ist nichtimmer tapfer V, 2386 — Tapfer sein ist gut VI, 67 — Ich liebe dieTapferen VI, 305 — Die Tapferkeit von Kopf und Herz zeichnet unseuropäische Menschen aus XIV, 319.
Tarantel: Von den Taranteln VI, 144.
Tat, Tatendrang, Täter s. a. Handlung, Tätig, Tun: Ruhe in der TatII, 364 — Die gute Tat scheut ebenso das Licht wie die böse II, 372
— Tatendrang im Grunde Selbstflucht IV, 358 — Ein anderes ist derGedanke, ein anderes die Tat VI, 53 f. — Wie ein Geschwür ist dieböse Tat VI, 129 — Nur der Täter lernt VI, 388 — Der freie Menschder Tat XI, 9 — Schauer und Umwandlung beim Anblick einer schönenTat XI, 277 — Die Folgen einer Tat sind unsäglich und unerforschlichXII, 95 — Jede Tat bedarf der Auslegung XII, 264 — Die-Kraft zurVision setzt die Kraft zum Ungeheuren der Tat voraus XV, 36 —Keine Tat wird dadurch, daß sie bereut wird, ungetan XV, 314 — DieTat bringt häufig eine Art Starrblick mit sich XV, 315 — Eine Tatzieht ihre Konsequenzen im Menschen und außer dem Menschen XV,424 — Alle großen Taten waren im tiefsten Verstände große Unmorali-täten XV, 426 — Die Ausdeutung der Tat XVI, 97 — Man soll sichhüten, den Wert eines Menschen nach einer einzelnen Tat zu behandelnXVI, 188 — Die heroische Tat nicht auf Impulse hin tun XVI, 322.
Tatkraft: Der Pessimismus der Tatkräftigen XV, 158.
Tatsache: Das Faktum ist immer dumm I, 356 — Der Tatsachensinn der