Reineke — Religion
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Gebot gilt dir: sei rein V, 30 — Wer unter Menschen rein bleiben will,muß verstehn, sich auch mit schmutzigem Wasser zu waschen VI, 211
— Dem Reinen ist alles rein, den Schweinen wird alles Schwein VI, 298 f.
— Verschiedener Sinn und Grad von Reinlichkeit VH, 259. — Begriffe„rein“ und „unrein“ VH, 310 — Der Vorteil, den der reine Menschbringt, liegt im Vorbild XI, 56 — Die Redlichkeit ein Erfordernis derReinlichkeit XI, 262 — Reizbarkeit des Reinlichkeits-Instinkts XV, 22.
Reineke: Der Krieg gegen die Vornehmen im Neuen Testament ist einKrieg wie der des Reineke XV, 296.
Reisen: Wohin man reisen muß III, 121 — Reisende und ihre GradeIII, 128 — Vergnügungsreisende HI, 304 —■ Ein Reisebuch unterwegszu lesen XI, 5 — Wir modernen Menschen müssen viel unserer geistigenGesundheit wegen reisen XI, 5.
Reiz: Reiz und Nachahmung X, 170 — Reiz und veranlassendes Dingvon Anbeginn an verwechselt XII, 27 — Reiz ist an sich etwas anderesals Lust und Unlust XII, 148 — Damit ein Reiz wirklich auslösendwirkt, muß er stärker sein als der Gegenreiz XII, 152 ■— Wir messenalles nach der Explosion, die ein Reiz in uns hervorruft XE, 192 —„Reiz“ - begrifflich abzutrennen von Lust und Unlust XIII, 270.Relation: Worte sind nur Symbole für die Relationen der Dinge unter-einander und zu uns und berühren nirgends die absolute Wahrheit X, 60
— Durch Worte und Begriffe werden wir nie hinter die Wand der Re-lationen gelangen X, 60 — Alle Naturgesetze nur Relationen eines xzu y zu z X, 171 — Die Eigenschaften enthalten nur Relationen X, 17 3
— Wahrheit ist ein bewegliches Heer von Metaphern, Metonymien,Anthropomorphismen, kurz eine Summe von menschlichen Relationen
X, 196 — Ein Naturgesetz ist uns nur in seinen Relationen zu anderenNaturgesetzen bekannt X, 201 — „Naturgesetze“ lauter Relationen zu-einander und zum Menschen X, 211 — Die Welt ist für uns die Summeder Relationen zu einer beschränkten Sphäre irriger Grundannahmen
XI, 178 — Eine absolute Relation ist Unsinn XI, 186 — Die Fülle derRelationen wächst fortwährend XI, 259 — Daß ein Ding in eine Summevon Relationen sich auflöst, beweist nichts gegen seine Realität XE, 71
— Die Welt für uns nur ein Zusammenfassen von Relationen untereinem Maße XII, 72 —- Der Relations-Charakter alles GeschehensXIII, 243 — Die Relation der Erkenntnis spüren, - wie sollte das „Er-kenntnis“ des anderen sein! XVI, igf. — Wir haben den Begriff „Sein“,„Ding“ immer nur als Relationsbegriff XVI, 78 — „Wahr — falsch“bezieht sich nur auf Relationen zwischen Wesen XVI, 106.
Relativität: Wie die Zeit, so der Raum, und auch alles, was in ihm undder Zeit zugleich ist, hat nur ein relatives Dasein X, 33 — Philosophiekann nur noch das Relative aller Erkenntnis betonen X, i2of. — Diestrengste Richtung der Philosophie ist im Begriff, sich in ein relati-vistisches System zu verwandeln X, 299 — Als ob eine Welt nochübrigbliebe, wenn man das Perspektivische abrechnet! Damit hätte manja die Relativität abgerechnet XVI, 66.
Religion — Wesen, Begriff der Religion: Sobald eine Religion herrscht, hat