Priester
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Ideale seinen Willen, seine Macht VII, 425 — Der asketische Priesterals der vorherbestimmte Heiland der kranken Herde VII, 437 ff. — DerPriester der Richtungs-Veränderer des Ressentiment VII, 439 — Derasketische Priester hat versucht, die Kranken bis zu einem gewissenGrade unschädlich zu machen VII, 441 — Der asketische Priester keinArzt VII, 443 — Mittel des asketischen Priesters: Gesamtdämpfungdes Lebensgefühls, die machinale Tätigkeit usw. VII, 451 f. — Derasketische Priester macht sich das Schuldgefühl zunutze VII, 456 —Dieser alte große Zauberer im Kampf mit der Unlust, der asketischePriester VII, 458.
Der Wille zur Macht im Priester: Der Priester hat bisher geherrschtVIII, 228 — „Gesetz“, „Wille Gottes“, „Heilige Buch“ - nur Wortefür die Bedingungen, unter denen der Priester zur Macht kommtVIII, 297 — Die Priester sind die Schauspieler von irgend etwas Über-menschlichem XV, 245 — Der Priester will durchsetzen, daß er alshöchster Typus des Menschen gilt XV, 246 — Die Intoleranz gegenden Priester und die Kirche hat ein Ende bekommen XVI, 367.
Priester und Philosoph: Unter Philosophen gilt auch ein Priester immernoch als „Volk“ und nicht als Wissender V, 288 — Die After-Weisen,die Priester VI, 280 — Der asketische Priester hat die düstere Raupen-form abgegeben, unter der allein die Philosophie leben durfte VII, 424 —Der Philosoph als Weiterentwicklung des priesterlichen Typus XV 247 —Die Priester und Philosophen, die Repräsentanten des HerdeninstinktsXVI, 219.
Gefährlichkeit, verderbliche Wirkung des Priesters: Die Priester lebten bis-her von der Narkotisierung menschlicher Übel II, 116 — Die höchsteKaste ist zugleich die priesterliche Kaste VII, 309 f. — Jene den Prie-stern anhaftende intestinale Krankhaftigkeit und Neurasthenie VII, 3x0
— Die Menschheit krankt noch an den Nachwirkungen der priesterlichenKur-Naivitäten VII, 311 — Die priesterliche die wesentlich gefähr-liche Daseinsform des Menschen VH, 311 —■ Priester die bösestenFeinde VII, 312 — Der Priester der typische „Verbesserer“ VIII, 103
— Solange der Priester als oberster Typus galt, war jede wertvolle ArtMensch entwertet VIII, 159 — Der Priester eine parasitische Art MenschVIII, 247 — Der Anfang der Bibel enthält die ganze Psychologie desPriesters VIII, 284 — Von der Indiskretion der Priester XIV, 281 —Die Priester die tückischen Zwerge XIV, 372 — Der Priester will dieEntartung XV, 83 — Das Mittel, Priester zu widerlegen XV, 259 —Worin das Herdentier krank gemacht wird durch den Priester XV, 351
— Das Priester-Raisonnement XV, 427 — Diese schreckliche Spezies, dieden Kampf mit dem wilden Tier aufnimmt, heißt sich „Priester“ XV, 428
— Das Weib hat immer mit den Typen der decadence, den Priestern,zusammen konspiriert gegen die „Mächtigen“ XVI, 281 — Worin dasHerdentier krank gemacht wird durch den Priester XVI, 441.
Der Priester als Verleumder des Lebens: Der Priester, vermummte Trübsal,gesalbter Weltverleumder VI, 375 — Der Priester der Verleumder desLebens von Beruf VIII, 224 — Der Priester entwertet die Natur VIII, 248