Meister — Mensch
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man sich wehrt XIV, 402 — Das Dauerhafteste sind noch unsere Mei-nungen XVI, 96.
Meister: Anders liebt der Gesell, anders der Meister den Meister III, 166 —Untreue die Bedingung der Meisterschaft III, 171 — Jeder Meister hatnur einen Schüler III, 171 — Meister und Schüler IV, 304 — DieMeisterschaft ist dann erreicht, wenn man sich in der Ausführung wedervergreift, noch zögert IV, 344 — Die Meister ersten Ranges wissen dasEnde zu finden V, 2i3f. — Jede Art Meisterschaft zahlt sich teuer aufErden V, 319 — Am Meister lernen, am Gegner sich erkennen IX, 291
— Ein Meister wird seinen Umgang unter Meistern anderer Künstewählen XI, 78 — Die besten Meister bleiben unbekannt XI, 176 —Ein vollkommener Automatismus des Instinkts ist die Voraussetzung jederArt Meisterschaft XIV, i22f.
Melancholie: Die Melancholie der ewigen Bauten IV, 70 —• An dieMelancholie VIII, 339 — Ich bin heiterer, als es meiner Melancholiegeziemt XI, 382 — Dem Melancholiker gebricht es allzusehr an phos-phorsaurem Kali in Blut und Gehirn XII, 79.
Melodie: Die Melodie hat eine offene Lust an der Gesetzlichkeit V, 138
— Die unendliche Melodie VIII, 189 — Die Melodie Abbild des sprach-lichen Gedankens, des Satzes IX, 252 — Melodien, die nicht fröhlichzu Ende laufen XI, 82 — Die Melodie ist ein Ganzes mit vielen schönenProportionen XI, 90 — Beim Gehen an einem Waldbach scheint dieMelodie, die uns im Sinne liegt, hörbar zu werden XI, 150.
Menge s. a. Masse: Mit der Menge V, 185 — Um die Menge zu bewegen
V, 198.
Mensch, Menschheit s. a. Anthropomorphismus, höhere Menschen,Übermensch — Wesen, Sinn, Wert des Menschen: Genialität derMenschheit III, 103 — Der Mensch der Komödiant der Welt EU, 199—• Bescheidenheit des Menschen III, 201 — Die Menschen drängensich zum Licht, um besser zu glänzen III, 328 — Die Intellektualitätder Menschheit muß doch etwas sehr Niedriges und Armseliges ge-wesen sein IV, 357 — Der Mensch muß von Zeit zu Zeit glauben,zu wissen, warum er existiert V, 37 — Der Mensch hat nur in-sofern Wert, als er ein Stein in einem großen Baue ist V, 298 f.
— Der Mensch ist ein Seil, geknüpft zwischen Tier und Übermensch
VI, 16 — Der Mensch ein Übergang und ein Untergang VI, 16 —Unheimlich ist das menschliche Dasein und immer noch ohne SinnVI, 24 — Ein Versuch war der Mensch VI, 113 — Der Mensch nurist sich schwer zu tragen VI, 283 — Der Mensch ist schwer zu ent-decken und sich selber noch am schwersten VI, 284 — Wie arm istdoch der Mensch! VI, 388 — Das Böse ist’des Menschen beste KraftVI, 420 — Im Menschen ist Geschöpf und Schöpfer vereint VII, 181
— Der Mensch strebt nicht nach Glück VIII, 62 — Der Mensch hatseine drei „inneren Tatsachen“, den Willen, den Geist, das Ich, aussich heraus projiziert VHI, 94! — Was den Menschen rechtfertigt, istseine Realität VIII, 140 — Der Mensch ist ein Ende VIII, 218 —„Mensch“ bedeutet „Denker“: da steckt die Verrücktheit IX, 109 —
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