Liebenswürdigkeit — Literatur
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Menschen im aphrodisischen Trieb eine Gottheit sahen, sehr veredeltworden II, 194 — Die Liebesgeschichte in unserer Zeit, das einzigewirkliche Interesse, das allen Kreisen gemein ist IV, 75 — Der Mensch„unter der Haut“ ist allen Liebenden ein Greuel V, 95 — Die Liebevergibt dem Geliebten sogar die Begierde V, 98 — Die Liebe ist Naturund als Natur in alle Ewigkeit etwas „Unmoralisches“ V, 315 — DasChristentum gab dem Eros Gift zu trinken: - er starb zwar nicht daran,aber entartete zum Laster VII, 108 — Liebe als Passion ist unsereeuropäische Spezialität VII, 243 — Die Liebe ist in ihren Mitteln derKrieg, in ihrem Grunde der Todhaß der Geschlechter VIII, 10 — DieVergeistigung der Sinnlichkeit heißt Liebe VIII, 86 — Die Liebes-leidenschaft als das einzige dem Weibe zugängliche Bereich hat unsereKunst bis ins Innerste bestimmt IX, 168 — Liebeshändel gehören unterdie Harmlosigkeiten des Daseins XI, 127 — Die Geschlechtsliebe alsdas Mittel zum Ideal XIV, 261 — Liebe - in ihren Mitteln der Krieg,in ihrem Grunde der Todhaß der Geschlechter XV, 58 — Für zweiLiebende ist Geschlechtsbefriedigung nichts Wesentliches XVI, 182 —Die Geschlechtsliebe will die Überwältigung und erscheint als Sich-hingeben XVI, 208.
Liebe im Seelenleben der Frau: Ein Element der Liebe II, 303 — DieWeiber werden aus Liebe zu dem, als was sie in der Vorstellung der Männerleben II, 305 — Die Abgötterei, die Frauen mit der Liebe treibenII, 310 — Bei Mann und Weib nicht von gleichen Rechten in derLiebe reden V, 3i4ff. — In der Liebe des Weibes ist UngerechtigkeitVI, 82 — Das Weib möchte glauben, daß Liebe alles vermöge VIII, 204— Männliches und weibliches Ideal der Liebe XII, 338.
Verschiedenes: Musik muß man lieben lernen V, 2 53 f. -— Löwen will ichund Ungeheuer an Kraft und Liebe XII, 351 — „Nur die schaffendeLiebe soll richten“ XIV, 276.
Liebenswürdigkeit: Die sogenannten Liebenswürdigen XII, 311 — DieLiebenswürdigen machen Freude und lassen den anderen Freude aus-strömen - weil sie sehr den Schmerz fürchten XIII, 218.
Lieder: Lieder des Prinzen Vogelfrei V, 347 — Gute Lieder wollen gutwiderhallen VI, 438 f. — Das trunkene Lied VI, 461 — Lieder undSinnsprUche VIII, 336 — Von einem notwendigen Verhältnis zwischenLied und Musik kann nicht die Rede sein IX, 220 — Ein kleines Liedein großer Trost für den, der es singen kann XU, 353.
Linie: Eine Linie ist eine Abstraktion im Verhältnis zu dem wahrschein-lichen Tatbestand XII, 34.
Literat s. a. Journalist, Schriftsteller: Unsere jetzigen Literaten sindgleichsam konkrete Abstrakta I, 324 ■— Der Literat ist wesentlichSchauspieler V, 312 — Der Literat ist eigentlich nichts, aber „reprä-sentiert“ fast alles V, 3 igf. — Jede literarische decadence kennzeichnetsich damit, daß das Leben nicht mehr im Ganzen wohnt VIII, 23 ff. —Die Literaten, welche mit dem Geiste Schacher treiben XIV, 357.
Literatur: Der Geist gewisser jetzt gepflegter Literaturgattungen alsdesperates Studententum IX, 412 — Eine gute Schrift wird, wo sie