Liebe
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der Liebe empfindet, ist das Ergebnis alles Nachdenkens darüber XI, 49
— Geforderte Liebe hat wenig zu bedeuten XI, 65 — Liebe kann niedie Sache des Kopfes sein XI, 68 — Heftiger Affekt der Liebe XI, 127
— Liebe: ein Uberströmen gegen etwas Unbegrenztes XI, 301 —Dinge, die man dauernd lieb haben will, muß man unter ihrem wahrenWerte ansetzen XI, 301 — Künstler (und Weiber!) werden durch nichtsgemeiner als durch das Sich-lieben-lassen XI, 352 — Liebe ist Empfin-dung für das, was wir zum Eigentum wünschen XII, 104 — Liebe einedoppelte Ausübung von Macht XII, 106 — Liebe, diese feinste Besitz-lust XII, 106 — Die lange Liebe deshalb möglich, weil ein Menschnicht leicht zu Ende zu besitzen ist XII, 187 — Dem wehe tun, denwir lieben XII, 294 — Den, der uns liebt, zu verführen, daß er tut,worüber er Scham leidet vor sich und uns XII, 296 — Alle Menschensind schädlich, welche dem, was sie lieben, nicht mehr Gegner seinkönnen XII, 315 — Meine Liebe erregt Furcht XII, 315 — Armut anLiebe XII, 315 — Die unbedingte Liebe enthält - auch die Begierde,mißhandelt zu werden XII, 316 — Liebe die größte aller Qualen?XII, 316 — Jedes andere Ding wird uns wenig wert, wenn wir etwaslieben XII, 316 — Was uns hindert ganz zu lieben, hassen wir ammeisten XII, 316 — Wenn du nicht zuerst Furcht einflößest, wird dichniemand lieben XII, 317 — Liebe ist das Verlangen nach einer ver-gangenen Kultur und Gesellschaft XII, 338 — Es gibt eine so süßeWut der Liebe XII, 352 — Wir können nur etwas uns ganz Verwandteslieben XII, 359 — In der Liebe gibt es Einen, der spielt, und Einen,der mit sich spielen läßt XIV, 238 — Worin besteht das größte Ver-gnügen der Liebe? XIV, 239 — Bedarf die Liebe der Unruhe?XIV, 240
— Alle Liebe richtet Unheil an XIV, 246 — Liebe ist ein Abgebeninfolge eines Überreichtums von Persönlichkeit XV, 361 — Aus derLiebe läßt sich keine Institution machen XVI, 181 — Was der Rauschalles vermag, der „Liebe“ heißt! XVI, 234 — Wir finden die Kunsteingelegt in den engelhaftesten Instinkt „Liebe“ XVI, 235 — Die Liebebleibt ein Fieber, das Gründe hat, sich zu transfigurieren XVI, 235 —Der Liebende, dieser Idiot des Glücks XVI, 236 — Mißverständnis derLiebe XVI, 343 — Wachstum in der Liebe XVI, 378.
Liebe als Egoismus: Liebe als Suchen nach einem höheren Selbst I, 444
— Die Liebe sollte etwas Unegoistisches sein? IV, 149 — Der Liebendeist ein höherer Mensch: obschon er mehr Egoist ist als je XII, 107 —Lieben-wollen verrät Selbstmüdigkeit, Geliebt-werden-wollen aber Selbst-verlangen XII, 339 — Unsinn, daß die Liebe etwas „Unegoistisches“sein soll XV, 57 — Liebe - gibt es etwas Egoistischeres? XVI, 209 —■Die Handlungen der Liebe sind der Beweis eines sehr reichen SelbstXVI, 446.
Liebe zum Nächsten: Es ist nicht genug Liebe in der Welt, um davon aneingebildete Wesen zu schenken II, 133 — Ein Zeugnis der Liebe III, 356
— Die Liebe zum Menschen würde umbringen VI, 11 — Ich rate euch zurNächsten-Flucht und zur Fernsten-Liebe VI, 88 — In eurer Liebe seiTapferkeit VI, 96 — Eure schenkende Liebe und. eure Erkenntnis diene
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