Leipzig — Lesen
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XII, 200f. — Die sonnenlosen, umwölkten Leidenschaften XII, 307 —Unser Zeitalter kein Zeitalter der Leidenschaft XII, 343 — UnsereLeidenschaften wollen ihre Befriedigung und dazu die Herrschaft auchüber den Intellekt XIII, 24 — Die „Leidenschaften“ sind nur fiktiveEinheiten XIII, 70 — Auch Leidenschaften müssen erzogen und an-gezüchtet werden XIII, 210 — „Leidenschaften“ sind Gefühle, umgewisse körperliche Zustände, die wir nicht dem Körper zuschreiben,zu bezeichnen XIII, 252 — Furcht oder Hoffnung treten zu einemSchmerz- oder Lustgefühl hinzu, - so bei allen Leidenschaften XIII, 253 —Leidenschaften = Zustände unserer Organe und deren Rückwirkung aufdas Gehirn XIII, 253 — Der zeitweilige Asketismus das Mittel, dieLeidenschaften zu stauen XIV, 94 — Die große Leidenschaft XV, 158
— Die Voraussetzungen für ein blühendes Leben sind die starken Be-gehrungen und Leidenschaften XV, 326 — Auffassung vom Range derLeidenschaften XV, 419 — Wir dürften • der Leidenschaften nicht ent-behren XVI, 210 — Die Scham vor der großen Leidenschaft XVI, 242
— Gegen die Romantik der großen „Passion“ XVI, 264 — Die mäch-tigsten Leidenschaften des Menschen sind gründlich in Acht getanXVI, 288f. — Die Herrschaft über die Leidenschaften, nicht deren Aus-rottung XVI, 324 — Der aufgeklärte Despotismus, den jede großeLeidenschaft ausübt XVI, 342.
Leipzig: Man denke sich einen „klassisch gebildeten“ Leipziger! XV, 27.
Leisetreter: Auch unter Menschen hasse ich am besten alle Leisetreterund Halb-und-Halben VI, 242.
Lernen: Man muß lernen können IV, 346f. — Das Lernen ursprünglichsaurer als alle Arbeit XII, 161 — Lernen und lernen ist etwas Ver-schiedenes XIII, 220.
Lesen, Leser : Es wird einmal die Zeit kommen, in der die Menschen dasLesen satt haben I, 418 — Unarten des Lesers III, 72 — Die schlechtestenLeser III, 75 — Unerwünschte Leser III, 255 — Vorlesen können setztvoraus, daß man vortragen könne III, 2 5 g f. — Meinem Leser V, 2 8 —■Die Tugenden des rechten Lesens sind vergessene und unbekannteTugenden V, 344 f. — Vom Lesen und Schreiben VI, 56 — Noch einJahrhundert Leser - und der Geist wird stinken VI, 56 — Eins tut vorallem not, um dergestalt das Lesen als Kunst zu üben: das Wieder-käuen VII, 297 — Die Kunst, gut zu lesen, ist die Voraussetzung zurTradition der Kultur VIII, 307 — Das Geheimnis, zwischen den Zeilenzu lesen IX, 428 — Die lesenden Schnelläufer X, 43h — Lesen undSchreiben X, 327fr. — Lesen, Vorlesen, Vortragen bedingen drei Artendes Stils X, 334 — Einen Leser so elastisch stimmen, daß er sich aufdie Fußspitzen stellt XI, 114 — Richtig lesen XI, 116 — Ich kenneden Zustand der gegenwärtigen Menschen, wenn sie lesen: pfui! XII, 177
— Ich achte die Leser nicht mehr XIV, 360 — Abgesehen von denGelehrten versteht niemand mehr zu lesen XIV, 361 — Die Tugendendes rechten Lesens XIV, 407 — Lesen erholt mich von meinem ErnsteXV, 33 — Überall sonst habe ich Leser XV, 52 — Das Bild einesvollkommenen Lesers XV, 55 — Hören-müssen auf andre Selbste - das
Nietzsche-Register 14