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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
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Leipzig Lesen

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XII, 200f. Die sonnenlosen, umwölkten Leidenschaften XII, 307Unser Zeitalter kein Zeitalter der Leidenschaft XII, 343 UnsereLeidenschaften wollen ihre Befriedigung und dazu die Herrschaft auchüber den Intellekt XIII, 24 DieLeidenschaften sind nur fiktiveEinheiten XIII, 70 Auch Leidenschaften müssen erzogen und an-gezüchtet werden XIII, 210Leidenschaften sind Gefühle, umgewisse körperliche Zustände, die wir nicht dem Körper zuschreiben,zu bezeichnen XIII, 252 Furcht oder Hoffnung treten zu einemSchmerz- oder Lustgefühl hinzu, - so bei allen Leidenschaften XIII, 253Leidenschaften = Zustände unserer Organe und deren Rückwirkung aufdas Gehirn XIII, 253 Der zeitweilige Asketismus das Mittel, dieLeidenschaften zu stauen XIV, 94 Die große Leidenschaft XV, 158

Die Voraussetzungen für ein blühendes Leben sind die starken Be-gehrungen und Leidenschaften XV, 326 Auffassung vom Range derLeidenschaften XV, 419 Wir dürften der Leidenschaften nicht ent-behren XVI, 210 Die Scham vor der großen Leidenschaft XVI, 242

Gegen die Romantik der großenPassion XVI, 264 Die mäch-tigsten Leidenschaften des Menschen sind gründlich in Acht getanXVI, 288f. Die Herrschaft über die Leidenschaften, nicht deren Aus-rottung XVI, 324 Der aufgeklärte Despotismus, den jede großeLeidenschaft ausübt XVI, 342.

Leipzig: Man denke sich einenklassisch gebildeten Leipziger! XV, 27.

Leisetreter: Auch unter Menschen hasse ich am besten alle Leisetreterund Halb-und-Halben VI, 242.

Lernen: Man muß lernen können IV, 346f. Das Lernen ursprünglichsaurer als alle Arbeit XII, 161 Lernen und lernen ist etwas Ver-schiedenes XIII, 220.

Lesen, Leser : Es wird einmal die Zeit kommen, in der die Menschen dasLesen satt haben I, 418 Unarten des Lesers III, 72 Die schlechtestenLeser III, 75 Unerwünschte Leser III, 255 Vorlesen können setztvoraus, daß man vortragen könne III, 2 5 g f. Meinem Leser V, 2 8Die Tugenden des rechten Lesens sind vergessene und unbekannteTugenden V, 344 f. Vom Lesen und Schreiben VI, 56 Noch einJahrhundert Leser - und der Geist wird stinken VI, 56 Eins tut vorallem not, um dergestalt das Lesen als Kunst zu üben: das Wieder-käuen VII, 297 Die Kunst, gut zu lesen, ist die Voraussetzung zurTradition der Kultur VIII, 307 Das Geheimnis, zwischen den Zeilenzu lesen IX, 428 Die lesenden Schnelläufer X, 43h Lesen undSchreiben X, 327fr. Lesen, Vorlesen, Vortragen bedingen drei Artendes Stils X, 334 Einen Leser so elastisch stimmen, daß er sich aufdie Fußspitzen stellt XI, 114 Richtig lesen XI, 116 Ich kenneden Zustand der gegenwärtigen Menschen, wenn sie lesen: pfui! XII, 177

Ich achte die Leser nicht mehr XIV, 360 Abgesehen von denGelehrten versteht niemand mehr zu lesen XIV, 361 Die Tugendendes rechten Lesens XIV, 407 Lesen erholt mich von meinem ErnsteXV, 33 Überall sonst habe ich Leser XV, 52 Das Bild einesvollkommenen Lesers XV, 55 Hören-müssen auf andre Selbste - das

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