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Lebensalter — Lehrer
von Leben und Moral XV, 339 — Die Geschichte vom Kampf derMoral mit den Grundinstinkten des Lebens XV, 345 — Die schrittweiseLebensfeindlichkeit der Moral XV, 364 — Man muß die Moral ver-nichten, um das Leben zu befreien XV, 392 — Die pessimistische Ver-urteilung des Lebens bei Schopenhauer ist eine moralische XV, 414 —Warum unterlag das Leben? XV, 431 — Der Wille zum Nichts istHerr geworden über den Willen zum Leben XV, 432 — Die ganzeRichtung der Werte war auf Verleumdung des Lebens aus XVI, 81 —Ich sehe überall die obenauf, die den Wert des Lebens kompromittierenXVI, 150 — Das Leben und seine Machtsteigerung wurde zum Mittelerniedrigt XVI, 165 — Das Wüten gegen die Instinkte des Lebens als„heilig“ XVI, 220 — Die großen Virtuosen des Lebens sind mit denschimpflichsten Namen gebrandmarkt XVI, 291 — Eine lebensfeindlicheTendenz ist der Moral zu eigen XVI, 305 — Daß man sein Leben aufsSpiel setzt, ist die Folge eines verschwenderischen Willens XVI, 334 —Warum unterlag des Leben? XVI, 429 — (s. a. Anhang).
Verschiedenes: Der Mensch wird verantwortlich für alles LebendigeXII, 168
— Leben und Welt sind Anreizungen, Tragödien zu dichten XII, 222.
Lebensalter: Das Denken und Empfinden des Mannes ist dem seines
kindlichen Lebensalters wieder gemäßer als dem des Jünglingsalters II,394 — Stimmldang der Lebensalter H, 395 — Jede Philosophie istPhilosophie eines Lebensalters m, 139 — Vergleichung der vier Jahres-zeiten mit den vier Lebensaltern eine ehrwürdige Albernheit III, 334 —Wir werden uns des eigentlichen Pathos jeder Lebensperiode selten alseines solchen bewußt V, 241 f. — Jedes Lebensalter versteht die Wahr-heit auf seine eigne Weise XIV, 380.
Lebenswerk: Wer über sein Lebenswerk nachdenkt, wenn er am Endeist, kommt gewöhnlich zu einer melancholischen Betrachtung IV, 255.
Leere: Genuß an der ewigen Leere aller Dinge XIV, 209.
Lehre: Rezept wider neue Lehren XII, 233.
Lehrer: Ihre Stellung zum griechischen Altertum I, 142 — Eine Visiondes zukünftigen Lehrerideals III, 100 — Die Lehrer im Zeitalter derBücher sind fast entbehrlich m, 290 — Der Lehrer als notwendigesÜbel HI, 343f. — Man muß seine Lehrer an sich abbüßen IV, 326h —Man vergilt einem Lehrer schlecht, wenn man immer nur der Schülerbleibt VI, 114 — Wer von Grund aus Lehrer ist, nimmt alle Dinge nurin bezug auf seine Schüler ernst VII, 93 — Nicht jeder hat das Rechtzu jedem Lehrer VIII, 47 — Die Stellung der Lehrer an höheren Bil-dungsanstalten IX, 355 — Die besten Lehrer eignen sich jetzt amwenigsten zur Erziehung der zusammengewürfelten Jugend IX, 356 —Jene armen zahlreichen Lehrer, denen die Natur zu wahrer Bildungkeine Mitgift verliehen hat IX, 365 — Der eigentliche Lehrerberuf istzu brechen IX, 423 — So schlechte Lehrer, als sie eben aus unserenberühmten Philologenschulen erwachsen können X, 254 — Im allgemeinensind alle Lehrerurteile über ein Individuum falsch und voreilig XI, 146
— Ich soll dein Lehrer sein! Sieh zu, daß ich nicht dein Hemmschuh seiXII, 349 — Die neuen Lehrer als Vorstufe der höchsten Bildner XTV, 274