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Leben
Bejahung, Erhaltung des Lebens: Zarathustra voll bunter Bosheiten undEngelsfratzen des Lebens VI, 200 — Die Frage ist, wieweit ein Urteillebenfördernd ist VII, 12 — Solange das Leben aufsteigt, ist Glückgleich Instinkt VIII, 74 — Jede gesunde Moral ist von einem Instinktedes Lebens beherrscht VIII, 88 — Der Einzelne ist daraufhin anzusehen,ob er eine aufsteigende oder absteigende Linie des Lebens darstellt VIII,140 — Sich im Leben erhalten und doch nicht aus Lust am Leben X,319 — Wille zum Leben XI, 29 — Das Leben eine gute Sache, dieerhalten werden muß XI, 30 — Das lebenerhaltende Prinzip XII, 25 —Nur die Arten von Annahmen, mit denen ein Weiterleben möglich war,haben sich erhalten XII, 45 — Es ist nicht genug, sein Leben zu rettenXII, 348 ■— Wir als die Erhalter des Lebens XIV, 260 — Das großeJa zum Leben XV, 14 — Die religiöse Bejahung des Lebens XVI, 391.
Liebe zum Leben: Liebe zum Leben als Liebe zu einem Weibe V, 9 —Der Sonne gleich liebe ich das Leben VI, 182 — Zarathustra der Für-sprecher des Lebens VI, 201 f. — Die Liebe ist die Gefahr des Ein-samsten, die Liebe zu Allem, wenn es nur lebt VI, 227 — War das dasLeben? Wohlan! Noch Ein Mal! VI, 230 — Zarathustra, der Für-sprecher des Lebens, der Fürsprecher des Leidens VI, 315 — War dasdas Leben? Wohlan! Noch Ein Mal! VI, 462f. ■— Man soll vom Lebenscheiden mehr segnend als verliebt VII, 98 — Eine Handlung, zu derder Instinkt des Lebens zwingt, hat in der Lust ihren Beweis VIII, 226— Ich lechze nach Leben, Leben, Leben! VIII, 340 — Das Leben gernzu leben, mußt du darüber stehen! VIH, 363 — Frömmigkeit, wunder-samste Maske des Lebenstriebes IX, 90 — Rückkehr zum Leben! X,122 — Von einer Phase des Lebens scheiden wie die Sonne, mitgrößtem Glanze XI, 155 — So leben, daß du wünschen mußt, wiederzu leben! XII, 64 — Sich nicht vor dem Leben fürchten XII, 306 —Die Liebe zum Leben beinahe der Gegensatz der Liebe zum Lang-LebenXII, 308 — Wie sollte ich noch das Leben lieben! XII, 324 — ZumSchmuck will ich mir das machen, was vom Tisch des Lebens abfälltXII, 349 — Ans Leben zu denken soll Sache der Erholung sein XII,350 — Das Fest des Lebens XIV, 300 — Wie wollte ich leben, wennich nicht vorausschaute - über euch hinweg! XIV, 306 — Wie sollteich nicht meinem ganzen Leben dankbar sein? XV, 7 — Der Hymnusauf das Leben XV, 86 — „Enttäuscht“ sind wir nicht in Hinsicht aufdas Leben XV, 153 — Wir alle sind heute die Fürsprecher des LebensXV, 225 — Die große freudige Dankbarkeit für das Leben ist amheidnischen Kultus wesentlich XVI, 386.
Das Leben ein Weib: Vita femina V, 263h — Das Leben ein Weib VI,157 — In dein Auge schaute ich jüngst, o Leben VI, 328fr.
Erhöhung, Steigerung des Lebens: Unser Leben soll ein Steigen sein vonHochebene zu Hochebene XI, 332 — Auf die Dauer ist der Bodenunseres Lebens von den höheren Empfindungen entkleidet worden XII,99 — Warum immer höhere Formen des Lebens? XII, 359 — Steigerungdes Lebens nach der Dauer der Gestirne XIII, 230 — Jenes Zuviel vonLeben auf Erden, aus dem der dionysische Zustand erwachsen muß XV,