Leben
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XVI, 240 — Interesse des Lebens zur Aufrechterhaltung des Typus„Mensch“ XVI, 284 — Wir suchen instinktiv das Leben in der GefahrXVI, 323 — Im großen Menschen sind die spezifischen Eigenschaftendes Lebens - Unrecht, Lüge, Ausbeutung - am größten XVI, 345.
Leben ist Wille zur Macht: Wo ich Lebendiges fand, da fand ich Willenzur Macht VI, 167 — Wo es Untergang gibt, da opfert sich das Lebenum Macht VI, 168 ■— Wo Leben ist, da ist auch Wille zur Macht
VI, 168 — Leben selbst ist Wille zur Macht VII, 23 — Leben ist Willezur Macht VII, 238 — Das Wesen des Lebens ist Wille zur Macht
VII, 372 — Das Leben gilt mir als Instinkt für Macht VIII, 221 —Leben selbst ist der Wille zur Macht XV, 184 ■— Leben ist Wille zurMacht XV, 333 — Neue Fixierung des Begriffs „Leben“ als Wille zurMacht XVI, 101 — Der Wille zur Macht als Leben XVI, 116 — DasLeben ist nicht Anpassung sondern Wille zur Macht XVI, 144 — DasLeben spezifisch ein Wille zur Akkumulation der Kraft XVI, 154 —Das Leben bloß ein Einzelfall des Willens zur Macht XVI, 156 — DasLeben der Ausdruck von Wachstumsformen der Macht XVI, 165 —Das Problem des Lebens: als Wille zur Macht XVI, 422 — Das Lebenals Wille zur Macht XVI, 425.
Die Perspektiven-Optik des Lebens: Aufgabe der Geburt der Tragödie, dieKunst unter der Optik des Lebens zu sehen I, 4 — Leben ist bedingtdurch das Perspektivische und seine Ungerechtigkeit II, 11 — DerAugenschein, der in die Perspektiven-Optik des Lebens gehört VII, 21
— Leben nur möglich unter der Führung verengender, Perspektivenschaffender Kräfte XIV, 45.
Lebenslüge, Irrtum, und Leben: Der Irrtum über das Leben ist zum Lebennotwendig II, 50 •— Das Leben ist auf Anschein, Irrtum angelegt V, 275
— Leben braucht Illusionen X, 125 — Irrtümer oder Wahrheiten -wenn nur Leben mit ihnen möglich war XII, 39 — Was ursprünglichdas Leben zeugte, war der denkbar gröbste Irrtum XII, 40 — Die Lügewird zur Lebensnotwendigkeit XII, 48 — Wir müssen gewissenlos seinin betreff von Wahrheit, solange es sich um das Leben handelt XII, 48
— Die Frage ist erlaubt, ob betrogen zu werden nicht zu den Be-dingungen des Lebens gehört XIH, 9 — Wenn das Leben auf gutge-glaubten Irrtümern ruht, könnte gerade der Wahrheit-Redende derSchädigende sein XIII, 28 — Ich sage, daß die Lüge zum Leben gehörtXIV, 269.
Leben und Erkennen: Leben ist höhere Gewalt als Erkennen I, 380 —Wo Leben und Erkennen in Widerspruch zu kommen schienen, ist nieernstlich gekämpft worden V, 150 — Jeder skeptische Hang ist einegroße Gefahr für das Leben V, 153 — Das Leben ein Mittel der Er-kenntnis V, 245 — Zum Leben verführen ist die jeder Erkenntnis zu-grunde liegende Absicht IX, 182 — Kampf zwischen Leben und ErkennenX, 234 — Die Menschen nehmen das Leben nie als ein Ganzes wahrX, 297 — Dadurch, daß man den Ernst weggibt für die Metaphysik,hat man ihn nicht mehr fürs Leben XI, 21 — Der Anspruch auf Lebens-erhaltung wird immer tyrannischer an die Stelle des „Wahrheitssinnes“