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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
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Kirchenvater Klein

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Der Pilz der sakralen Baukunst überall dort, wo den religiösen Men-schen ein kleiner Irrsinn begegnete XI, 171 Der Irrtum der kirch-lichen Absolution XI, 321 Jede Kirche ist der Stein am Grabe einesGottmenschen XII, 329 Die Wertschätzungen der Kirche sind dievon Sklaven XIII, 309 Man muß an der Kirche die Lüge emp-finden XIV, 206 Man sollte die psychologische Praktik der Kircheals gesundheitsgefährlich in Verruf bringen XV, 313 Die Kircheschützt alles Kranke XV, 325 Als ob die Verderbnis der Kirche dieUrsache der Reformation gewesen sei! XV, 415 Die Kirche glaubtan Dinge, die es nicht gibt XV, 425 Die Kirche kämpft gegen alleGröße des Menschen XVI, 291.

Verschiedenes: Die Kirche hat den Europäergeist fein und geschmeidiggemacht XIII, 310 Die Kirche hat nichts getan, als die antike Philo-sophie abzulösen XV, 424.

Kirchenvater: Die Einfalt und Eitelkeit der Kirchenväter zu dekretieren:auch wir haben unsre klassische Literatur, wir brauchen die derGriechen nicht VII, 461.

Klage: Diehöhere Vernunft in der Klage XIII, 217.

Klang: Die Gewohnheit an bestimmte Klänge greift tief in den CharakterV, 140.

Klassiker s. a. Bildung: Auch ihnen ist es nicht gelungen, in den Kerndes hellenischen Wesens einzudringen I, 141 Die Klassiker und derBildungsphilister I, 189 Die Klassiker sind die Vollender von intellek-tuellen und literarischen Tugenden III, 266 Klassische Bücher III, 268

Klassisch und romantisch in, 317 Die albernenKlassizistenhaben uns um alle Ehrlichkeit gebracht IV, 160 Im Gymnasiumwerden die Keime zum rohen Mißverstehenwollen unsrer Klassiker aus-gesät IX, 335 Der klassische Geschmack XI, 76 Als ob es nichtvon vornherein verurteilt wäre,klassisch unddeutsch in einen Be-griff zu einigen XV, 27 Es ist eine Probe, ob man klassischen Ge-schmack im Leibe hat, wie man zum Neuen Testament steht XV, 272

Das Christentum nimmt den Kampf gegen das klassische Ideal aufXV, 284 Der höchste Typus: das klassische Ideal XV, 389 Dashöchste Gefühl der Macht ist konzentriert im klassischen Typus XVI,226 Hinter dem Gegensatz von Klassisch und Romantisch derGegensatz des Aktiven und Reaktiven XVI, 263 Um Klassiker zusein, muß man alle starken Gaben haben XVI, 264 Zu jedemklas-sischen Geschmack gehört ein Quantum Härte hinzu XVI, 265Der klassische Geschmack ist der Wille zur Vereinfachung, zur Sicht-barkeit des Glücks XVI, 288 Die Begriffeheidnisch,klassisch,vornehm neu entdeckt XVI, 384 Klassisch: zur zukünftigenÄsthetik, XVI, 464.

Klavier: Beim Klavierspiel ist die Hauptsache eine Musik, die uns be-gierig nach dem Wiederbeginn des Gesanges macht XU, 179.

Kleidung: Die Sorgfalt in der Kleidung XVT, 330.

Klein: Unzählbar sind die Kleinen und Erbärmlichen VT, 75 Fürkleine Leute sind kleine Tugenden nötig VI, 246 An euren vielen

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