Kirchenvater — Klein
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— Der Pilz der sakralen Baukunst überall dort, wo den religiösen Men-schen ein kleiner Irrsinn begegnete XI, 171 — Der Irrtum der kirch-lichen Absolution XI, 321 — Jede Kirche ist der Stein am Grabe einesGottmenschen XII, 329 — Die Wertschätzungen der Kirche sind dievon Sklaven XIII, 309 — Man muß an der Kirche die Lüge emp-finden XIV, 206 — Man sollte die psychologische Praktik der Kircheals gesundheitsgefährlich in Verruf bringen XV, 313 — Die Kircheschützt alles Kranke XV, 325 — Als ob die Verderbnis der Kirche dieUrsache der Reformation gewesen sei! XV, 415 — Die Kirche glaubtan Dinge, die es nicht gibt XV, 425 — Die Kirche kämpft gegen alle„Größe des Menschen“ XVI, 291.
Verschiedenes: Die Kirche hat den Europäergeist fein und geschmeidiggemacht XIII, 310 — Die Kirche hat nichts getan, als die antike Philo-sophie abzulösen XV, 424.
Kirchenvater: Die Einfalt und Eitelkeit der Kirchenväter zu dekretieren:„auch wir haben unsre klassische Literatur, wir brauchen die derGriechen nicht“ VII, 461.
Klage: Die „höhere Vernunft“ in der Klage XIII, 217.
Klang: Die Gewohnheit an bestimmte Klänge greift tief in den CharakterV, 140.
Klassiker s. a. Bildung: Auch ihnen ist es nicht gelungen, in den Kerndes hellenischen Wesens einzudringen I, 141 — Die Klassiker und derBildungsphilister I, 189 — Die Klassiker sind die Vollender von intellek-tuellen und literarischen Tugenden III, 266 — Klassische Bücher III, 268
— Klassisch und romantisch in, 317 — Die albernen „Klassizisten“haben uns um alle Ehrlichkeit gebracht IV, 160 — Im Gymnasiumwerden die Keime zum rohen Mißverstehenwollen unsrer Klassiker aus-gesät IX, 335 — Der klassische Geschmack XI, 76 — Als ob es nichtvon vornherein verurteilt wäre, „klassisch“ und „deutsch“ in einen Be-griff zu einigen XV, 27 — Es ist eine Probe, ob man klassischen Ge-schmack im Leibe hat, wie man zum Neuen Testament steht XV, 272
— Das Christentum nimmt den Kampf gegen das klassische Ideal aufXV, 284 — Der höchste Typus: das klassische Ideal XV, 389 — Dashöchste Gefühl der Macht ist konzentriert im klassischen Typus XVI,226 — Hinter dem Gegensatz von Klassisch und Romantisch derGegensatz des Aktiven und Reaktiven XVI, 263 — Um Klassiker zusein, muß man alle starken Gaben haben XVI, 264 — Zu jedem „klas-sischen“ Geschmack gehört ein Quantum Härte hinzu XVI, 265 —Der klassische Geschmack ist der Wille zur Vereinfachung, zur Sicht-barkeit des Glücks XVI, 288 — Die Begriffe „heidnisch“, „klassisch“,„vornehm“ neu entdeckt XVI, 384 — Klassisch: zur zukünftigenÄsthetik, XVI, 464.
Klavier: Beim Klavierspiel ist die Hauptsache eine Musik, die uns be-gierig nach dem Wiederbeginn des Gesanges macht XU, 179.
Kleidung: Die Sorgfalt in der Kleidung XVT, 330.
Klein: Unzählbar sind die Kleinen und Erbärmlichen VT, 75 — Fürkleine Leute sind kleine Tugenden nötig VI, 246 — An euren vielen
Nietzsche-Register 12