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Kastrat — Kelten
Kastrat: Der Idealkastrat formuliert eine Summe von neuen Erhaltungs-bedingungen für Menschen einer ganz bestimmten Spezies XV, 292 —Die Klugheit des Moralkastratismus XV, 293 h
Kategorie: Der Glaube an die Vernunft-Kategorien ist die Ursache desNihilismus XV, 151 — Alle unsre Vernunft-Kategorien sind sensualisti-scher Herkunft XVI, 15 — Die Kraft, welche die Kategorien erdichtet hat,arbeitete im Dienst des Bedürfnisses XVI, 26 — Die Kategorien der Ver-nunft drücken nichts aus als eine bestimmte Gattungs-ZweckmäßigkeitXVI, 27 — Die Kategorien sind „Wahrheiten“ nur in dem Sinne, alssie lebenbedingend für uns sind XVI, 28 — Wir haben keine Kate-gorien, nach denen wir eine wahre und eine scheinbare Welt scheidendürften XVI, 78.
Kategorischer Imperativ: Kategorischer Imperativ V, 256 — Der kate-gorische Imperativ riecht nach Grausamkeit VH, 354 — Die Entstehungdes kategorischen Imperativs ist nichts Erhebliches XI, 214 — Zum„kategorischen Imperativ“ gehört ein Imperator XIII, 10.
Katholizismus: Die katholische Kirche wird niemals mit Rußland gleichePläne haben II, 335 — Den lateinischen Rassen gehört ihr Katholizis-mus viel innerlicher zu, als uns Nordländern das ganze Christentumüberhaupt VH, 73 — Die katholische Welt konnte noch eine Kunst er-zeugen‘EX, 240 — Das gekreuzte Christentum hat im Katholizismuseine Form gefunden, bei der das römische Element zum Übergewichtgekommen ist XI, 322 — Die Schwäche oder die Faulheit ist verborgenhinter der christlich-katholischen Denkweise XIV, 88 — Die Katho-liken hätten Gründe, Lutherfeste zu feiern XV, 111.
Kauf: Kauf und Verkauf älter als die Anfänge irgendwelcher gesellschaft-lichen Organisationsformen VII, 361.
Kaufmann: Der kaufmännische Geist hat die große Aufgabe, den Men-schen eine Leidenschaft einzupflanzen XI, 367.
Kausalität s. a. Ursache: Wir kennen nicht das wahre Wesen einer ein-zigen Kausalität X, 145 — Kausalität als Erfahrungssatz X, 164 h — DerGlaube an Kausalität geht zurück auf Scheidung der „Seele“ von ihrerTätigkeit XIII, 60 — Die Kausalität ist hundertfältig ausdeutbar XEU, 68— Die Unerkennbarkeit der Kausalitäten XIII, 127 —■ Das Gesetz derKausalität a priori nicht bewiesen XIV, 27 — Wir verstehn einen„kausalen“ Zusammenhang nicht XIV, 39 •— Oberflächlichkeit unseresKausalitätssinnes XIV, 324 — Mythologie des KausalitätsbegriffsXIV, 329 — Die Kausalvereinigung zwischen Subjekt und Objekt istuns absolut verborgen XVI, 6f. — Festigkeit des Glaubens an Kausa-lität XVI, 51 — Die Nötigung zu einem Glauben an Kausalität liegtin der Unvorstellbarkeit eines Geschehens ohne Absichten XVI, 108 —Neben der Kausalität hintereinander eine Abhängigkeit neben- undmiteinander XVI, 115 — Unser Glaube an Kausalität ist der Glaubean Kraft XVI, 128 — „Wille zur Macht“ und Kausalismus XVI, 153.
Kelten : Die Kelten haben den besten Boden für die Aufnahme der christ-lichen Infektion im Norden abgegeben VII, 74h — Kelten eine durch-aus blonde Rasse VH, 308 f.