Induktion — Inspiration
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müßte triumphierend jeden Augenblick des allgemeinen Daseins gut-heißen XV, 183 — Meine Philosophie ist auf Rangordnung gerichtet:nicht auf eine individualistische Moral XV, 354 -— Das „Individuum“ist das ganze bisherige Leben in einer Linie XV, 414 — Die fort-währenden Übergänge erlauben nicht, von „Individuum“ usw. zu redenXVI, 32 — Gattung ist aus der Ferne betrachtet etwas ebenso Flüssigeswie Individuum XVI, 57 — Nicht als Individuum, sondern als Mensch-heit sich bewußt werden XVI, 82 — Das Individuum selbst als Kampfder Teile XVI, 120 — Entwicklung der Menschheit: die Vervollkomm-nung besteht in der Hervorbringung der mächtigsten Individuen XVI, 127
— Unzählige Individuen geopfert um weniger willen XVI, 144 — Daseinzelne Individuum hat nicht den Vorteil der Gattung im Auge XVI, 144
— Wir sind mehr als das Individuum XVI, 15 1 — Der Wille zur Machtals Gesellschaft und Individuum XVI, 173 — Erst das Christentum hatdas Individuum herausgefordert, sich zum Richter aufzuwerfen XVI, 200
— Das Individuum XVI, 203 — Das Individuum etwas ganz Neu-schaffendes XVI, 203 — Die Zeiten, wo das „Individuum“ frei wird,waren niemals humane Zeiten XVI, 204 — Die Raubtiere sind viel in-dividueller als der Mensch XVI, 205 — Das Individuum eine äußerst ver-wundbare Eitelkeit XVI, 213 — Das Individual-Prinzip lehnt die ganzgroßen Menschen ab XVI, 213 — Der Individualismus eine bescheideneArt des „Willens zur Macht“ XVI, 214 — Auf den Individualismus folgtdie Organbildung XVI, 215 f. — Abseits gestellt gegen die individu-alistische und die kollektivistische Moral XVI, 278 — Zwischen wirk-lichen „Individuen“ gibt es keine gleichen Handlungen XVI, 321 —Gegen die Unterschätzung des „Individuums“ in der NaturwissenschaftXVI, 462 — Individualismus als „Wille zur Macht“ XVI, 463.
Induktion: Bei induktiven Forschern ist der Scharfsinn erfindungsreicherals bei eigentlichen Philosophen XI, 166.
Industrie; Industrielle Kultur in ihrer jetzigen Gestalt die gemeinste Da-seinsform V, 77 — Alle Größen der Industrie uninteressante PersonenV, 77 -
Inneres: m der Einsamkeit wächst, was einer in sie bringt, auch dasinnere Vieh VI, 425 — Das innere Vieh VI, 440 — Die „innere Welt“ist voller Trugbilder und Irrlichter VIII, 94 — An diesem Menschen istsein Inneres hinzugelogen XII, 313 — Wie oberflächlich und arm istalles Innere XHI, 246 — Die „innere Welt“ viel dünner und kürzer alsdie mechanische XIII, 246 — Die Konzeptionen Uber das Innere müssenbesonders wenig vernünftig sein XIII, 247 — Die innere Welt aufräumenXIII, 261 — Über Inneres und Äußeres ist umzulernen XIII, 267 — DieVerinnerlichung des Menschen XV, 411 — Nichts ist phänomenaler alsdiese innere Welt XVI, 7f. — Der Phänomenalismus der „inneren Welt“XVI, 9 — Für die innere Welt gehen uns alle feineren Organe abXVI, 36.
Insel: Auf den glückseligen Inseln VI, 123 — Die glückseligen InselnXH, 383.
Inspiration : Künstler haben ein Interesse daran, daß man an Inspirationen