Gesetz
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ten Menschen IX, x 54 — Staat die eiserne Klammer, die der Gesellschafts-prozeß erzwingt IX, 159 — Die Gesellschaft erzieht erst das Einzel-wesen XII, mf. — Das Erscheinen der Individuen ist Anzeichen dererlangten Fortpflanzungsfähigkeit der Gesellschaft XII, 114 — Die Vor-aussetzung der Gesellschaft muß sein, daß sie den höchsten Typus„Mensch“ repräsentiere XIII, 196 — Gewählte Gesellschaft XIV, 99 —Begriff „freie Gesellschaft“ XIV, 212 — Die moderne Gesellschaft einkrankes Konglomerat von Tschandalas XV, 177 — Es gibt keine Soli-darität in einer Gesellschaft, wo es zerstörende Elemente gibt XV, 178
— Die Gesellschaft ist ein Mittel zum Krieg XV, 179 — Natürlicherist unsere erste Gesellschaft XV, 228 — Die Gesellschafts-Idiosynkrasieaus dem Dasein überhaupt ausnehmen XV, 231 — Das Christentum istAbolition der Gesellschaft XV, 296 ■— An Stelle der „Gesellschaft“ denKultur-Komplex XV, 486 — Der Mensch als Gesellschaft viel naiverals der Mensch als „Einheit“ XVI, 173 — Der Wille zur Macht alsGesellschaft und Individuum XVI, 173 — Gesellschaften hundertmalbelehrender über das Wesen des Menschen als das Individuum XVI, 173
— Eine Arbeitsteilung der Affekte innerhalb der Gesellschaft XVI, 175
— Die absolute Vernünftigkeit des gesellschaftlichen Urteilens undWertschätzens XVI, 178 — Die Gesellschaft als Großmandatar desLebens XVI, 184 — Das Verbrechen gehört unter den Begriff „Auf-stand wider die gesellschaftliche Ordnung“ XVI, 186 — Bisher hattedie „Erziehung“ den Nutzen der Gesellschaft im Auge XVI, 305 —Die Kraft zur Karikatur in jeder Gesellschafts-Wertung XVI, 460.
Gesetz: Erfüllung des Gesetzes IV, 29 —■ Gegen die Gesetze V, 2 6 —Gesetze verraten nicht das, was ein Volk ist, sondern das, was ihmfremd erscheint V, 79 f. — Ich bin ein Gesetz nur für die Meinen, ichbin kein Gesetz für alle VI, 415 — Das Entscheidendste, was dieoberste Gewalt gegen die Übermacht der Gegen- und Nachgefühle tut,ist die Aufrichtung des Gesetzes VII, 367! ■— Ein Gesetzbuch erzähltniemals die Gründe eines Gesetzes VIII, 300 — Wo Leben erstarrt,türmt sich das Gesetz VIII, 394 — Man soll nur da von Gesetz reden,wo etwas getan werden soll XI, 26 — Nirgends ein Gesetz, welches wirüber uns erkennen XI, 214 •— Unsere Gesetze und Gesetzmäßigkeitensind es, die wir in die Welt hineinlegen XII, 42 — Es gibt Gesetze,die über das Maß des Individuums hinaus wahr bleiben XII, 47 —Unsere Gesetze Versuche, aus Papier den weisen Mann zu machen, derallen Umständen gewachsen ist XII, 200 — Sie klammern sich an Ge-setze, aber sie suchen einen großen Menschen, vor dem sich die Gesetzeselber auswischen XII, 274 — Zarathustra gibt die Stellung zum Ge-setz, indem er die Moral aufhebt XII, 365 Gesetze als RückgratXII, 366 — Verbote der Gesetze XIII, 205 — Die Gesetze sind gegendie Neuerer gemacht XIII, 205 — Alle unsere mechanischen Gesetzesind aus uns XIV, 32 — Ein Gesetzbuch zeigt nur die schlimmenFolgen für das Individuum, wenn es ein Gesetz nicht hält XIV, i2of.
— Zur Kritik des Manu-Gesetzbuches XV, 251 — Das Gesetz, diegründlich realistische Formulierung gewisser Erhaltungsbedingungen einer