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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
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108
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Genießen Genügsamkeit

wendig X, iio Ein Volk, das sich seiner Gefahren bewußt wird, er-zeugt den Genius X, 112 Die Erzeugung des Genius hängt amSchicksal der Völker X, 230 Ich suche nach Zeiten in der Geschichte,welche einen günstigen Boden für die Erzeugung des Genius bieten X, 231

Meine Religion liegt in der Arbeit für die Erzeugung des Genius

X, 418 Erzeugung des Genius als des Einzigen, der das Leben wahr-haft schätzen und verneinen kann X, 420 Angst für den Genius undsein Werk XI, 119 Das Genie das Erzeugnis glücklicher Zufälle

XI, 273.

Kultus des Genius: Kultus des Genius aus Eitelkeit II, i68f. Gefahrund Gewinn im Kultus des Genius II, 171 ff. Kultus des Genius einNachklang der Götter-Fürsten-Verehrung II, 340 Der Genius nichtder Menschheit wegen da, er ist deren Spitze und letztes Ziel IX, 141Jeder Mensch hat nur soviel Würde, als er Werkzeug des Genius istIX, 164h

Leiden des Genies: Die Leiden des Genius und ihr Wert II, 164 Ver-letzlichkeit jener subtilen Maschine, welche Genie heißt VIII, 139 DerWiderstand der dumpfen Welt gegenüber unsern großen GenienIX, 388f. Gefahr, unter der das Genie lebt X, 416 Das Genie wirdverkannt und verkennt sich selber XI, 297 DasGenie die sublimsteMaschine, die es gibt, folglich die zerbrechlichste XVI, 148 Heutebeurteilt manGenie als eine Form der Neurose XVI, 241.

Genie und Staat: Genius und idealer Staat im Widerspruch II, 221 f.Geheimlehre vom Zusammenhang zwischen Staat und Genius IX, 165Der Staat hat die Erzeugung des Genius vorzubereiten IX, 261 Mandemokratisiert die Rechte des Genius IX, 320 Die Dienstbarkeit derMasse unter dem Zepter des Genius ist die heiligste Ordnung im Reichedes Intellekts IX, 357 Nur am Gleichnis der Mutter werden wir diewahre Bildung eines Volkes in Hinsicht auf den Genius begreifen IX, 358

Genialen-Republik X, 13 Erst durch die Genien wird der Staatgerechtfertigt X, 276.

Verschiedenes: Genieglaube pflegt erst um die Lebensgrenze des Altersgroße und halbgroße Männer des Geistes zu überfallen IV, 3480".Das Genie des Herzens VH, 2 71 ff Nichts schädlicher als den Geniusund sonst nichts gelten zu lassen XI, 135 Die Werke des deutschenGenies halten sich nicht, wenn sie ins Ausland kommen XI, 365Das Genie sieht Zarathustra wie die Verkörperung seines GedankensXIV, 263.

Genießen, Genuß: Man soll nicht genießen wollen VI, 292 Aller Genußbesteht darin, wie fein das Urteilsvermögen ist XI, 85 Vieles mußman genießen, ohne es dabei zu sehen XII, 157 Wer das Genießenpredigt, trägt seinen Schweinerüssel XU, 276 Gegen alle bloß Ge-nießenden XU, 364.

Genua: Genua V, 220ff Ich dürste nach Menschen, welche nicht an-gesichts eines Ganges auf den befestigten Höhen über Genua kleinwerden XI, 387 Felsenwirrwarr nahe bei Genua XV, 81.

Genügsamkeit: Allgenügsamkeit ist nicht der beste Geschmack VI, 284h