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Genießen — Genügsamkeit
wendig X, iio — Ein Volk, das sich seiner Gefahren bewußt wird, er-zeugt den Genius X, 112 — Die Erzeugung des Genius hängt amSchicksal der Völker X, 230 — Ich suche nach Zeiten in der Geschichte,welche einen günstigen Boden für die Erzeugung des Genius bieten X, 231
— Meine Religion liegt in der Arbeit für die Erzeugung des Genius
X, 418 — Erzeugung des Genius als des Einzigen, der das Leben wahr-haft schätzen und verneinen kann X, 420 — Angst für den Genius undsein Werk XI, 119 — Das Genie das Erzeugnis glücklicher Zufälle
XI, 273.
Kultus des Genius: Kultus des Genius aus Eitelkeit II, i68f. — Gefahrund Gewinn im Kultus des Genius II, 171 ff. — Kultus des Genius einNachklang der Götter-Fürsten-Verehrung II, 340 — Der Genius nichtder Menschheit wegen da, er ist deren Spitze und letztes Ziel IX, 141 —Jeder Mensch hat nur soviel Würde, als er Werkzeug des Genius istIX, 164h
Leiden des Genies: Die Leiden des Genius und ihr Wert II, 164 — Ver-letzlichkeit jener subtilen Maschine, welche Genie heißt VIII, 139 — Der„Widerstand der dumpfen Welt“ gegenüber unsern großen GenienIX, 388f. — Gefahr, unter der das Genie lebt X, 416 — Das Genie wirdverkannt und verkennt sich selber XI, 297 — Das „Genie“ die sublimsteMaschine, die es gibt, — folglich die zerbrechlichste XVI, 148 — Heutebeurteilt man „Genie“ als eine Form der Neurose XVI, 241.
Genie und Staat: Genius und idealer Staat im Widerspruch II, 221 f. —Geheimlehre vom Zusammenhang zwischen Staat und Genius IX, 165 —Der Staat hat die Erzeugung des Genius vorzubereiten IX, 261 — Mandemokratisiert die Rechte des Genius IX, 320 — Die Dienstbarkeit derMasse unter dem Zepter des Genius ist die heiligste Ordnung im Reichedes Intellekts IX, 357 — Nur am Gleichnis der Mutter werden wir diewahre Bildung eines Volkes in Hinsicht auf den Genius begreifen IX, 358
— Genialen-Republik X, 13 — Erst durch die Genien wird der Staatgerechtfertigt X, 276.
Verschiedenes: Genieglaube pflegt erst um die Lebensgrenze des Altersgroße und halbgroße Männer des Geistes zu überfallen IV, 3480". —Das Genie des Herzens VH, 2 71 ff — Nichts schädlicher als den Geniusund sonst nichts gelten zu lassen XI, 135 — Die Werke des deutschenGenies halten sich nicht, wenn sie ins Ausland kommen XI, 365 —Das Genie sieht Zarathustra wie die Verkörperung seines GedankensXIV, 263.
Genießen, Genuß: Man soll nicht genießen wollen VI, 292 — Aller Genußbesteht darin, wie fein das Urteilsvermögen ist XI, 85 — Vieles mußman genießen, ohne es dabei zu sehen XII, 157 — Wer das Genießenpredigt, trägt seinen Schweinerüssel XU, 276 — Gegen alle bloß Ge-nießenden XU, 364.
Genua: Genua V, 220ff — Ich dürste nach Menschen, welche nicht an-gesichts eines Ganges auf den befestigten Höhen über Genua kleinwerden XI, 387 — Felsenwirrwarr nahe bei Genua XV, 81.
Genügsamkeit: Allgenügsamkeit ist nicht der beste Geschmack VI, 284h