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Geliebte — Genie
Gelehrte edler als Künstler sind III, 11 o — Gelehrte, welche unverschämtgenug sind, sich als „freie Geister“ zu fühlen XIH, 35.
Bücher der Gelehrten: Gelehrte pflegen ihre Bücher aus Stücken zusammen-zusetzen I, 238 — An dem Buche eines Gelehrten ist fast immer auchetwas Drückendes, Gedrücktes V, 318 — Die ins Unsinnige anschwel-lende Buchmacherei unserer Gelehrten IX, 413 — (s. a. Anhang).
Verschiedenes: Die Gelehrten und D. Fr. Strauß I, 228f. — Gelehrte alsPolitiker 13, 343 — Ich mußte eine Zeitlang auch Gelehrter sein XV, 73.
Geliebte: Die Ehre einer Geliebten XI, 348.
Geltung: Gerade soviel gelten wollen, als man ist, ist entweder einsichtigeBescheidenheit oder dumme Unbescheidenheit III, 367.
Gemein: Edel und Gemein V, 38ff. — Man muß ungeheure Gegenkräfteanrufen, um die Fortbildung des Menschen ins Gemeine zu kreuzenvn, 255.
Gemeinde: Die Gemeinde ist im Anfang die Organisation der Schwachenzum Gleichgewicht mit gefahrdrohenden Mächten UI, 208 — Die Existenz-bedingungen einer Gemeinde XTV, 338.
Gemeinschaft: Jede Gemeinschaft macht irgendwie gemein VII, 265 —Neue Form der Gemeinschaft: sich kriegerisch behauptend XII, 368.
Gemeinwesen: Vorteile eines Gemeinwesens VH, 361!
Gemüt: Das Bedürfnis des Gemütes XU, 313.
Generation s. a. Zeugung: Zurückführung der Generation auf den Willenzur Macht XIII, 259.
Genesung: Der Genesende VI, 314! — Ein neuer Frühling quillt in allenmeinen Ästen, der heißt Genesung XU, 351 — Jahre der GenesungXIV, 39°-
Genie, Genius — Wesen des Genies: Tätigkeit des Genies nichts Grund-verschiedenes von der des mechanischen Erfinders, Gelehrten usw. II, 169
— Gerade die originellen Köpfe können unter Umständen ganz Leereshervorbringen II, 174 — Genies können auch nicht mehr, als ihre altensieben Stücke immer wieder spielen III, 82 — Ungerechtigkeit des GeniesIII, 106 — Genie ist, ein hohes Ziel und die Mittel dazu wollen UI, 175 —Im sogenannten Genie ist ein Widerspruch IV, 236 — Von „Genius“wäre am ehesten bei solchen Menschen zu reden, wo der Geist an denCharakter und das Temperament nur lose angeknüpft erscheint IV, 328
— Moralischer Irrsinn des Genies IV, 344! — Ohne Marktschreiereiund Heiserkeit gibt es jetzt kein Genie mehr V, 251 — Ein Mensch mitGenie ist unausstehlich, wenn er nicht zweierlei besitzt: Dankbarkeit undReinlichkeit VH, 95 — Genie - ein Wesen, welches zeugt oder gebiertVII, 148 — Es gibt zwei Arten von Genies: eins, welches vor allem zeugt,und ein anderes, welches sich gern befruchten läßt VII, 217 — DasGenie ist vielleicht gar nicht so selten VH, 261 — Mein Begriff vonGenie VIII, 155 — Das Genie ist notwendig ein Verschwender VIH, 157
— Fast jedes Genie kennt als eine seiner Entwickelungen die katilinarischeExistenz VIII, 159 — Güte und Liebe sind geniale Eigenschaften IX, 104
— Der Mensch und der Genius stehen sich gegenüber IX, 144 — DerGenius als der nicht wachende, nur träumende Mensch IX, 146 —- Der