Erholung — Erkenntnis
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Erholung: Erholung! Eine Maske mehr! VII, 262 — Die Wahl seinerArt Erholung XV, 32.
Erinnern: Erinnern als ein Einrubrizieren und Einschachteln XVI, 21.
Erkenntnis — Begriff der Erkenntnis: „Die Regel ist mir immer inter-essanter als die Ausnahme“, wer so empfindet, gehört zu den Ein-geweihten IV, 302 — Der Erkennende ein Mittel, die Allgemeinheit derTräumerei aufrechtzuerhalten V, 88 — Die Langsamen der Erkennt-nis meinen, die Langsamkeit gehöre zur Erkenntnis V, 197 — Archi-tektur der Erkennenden V, 213 ■— Auch im Erkennen nur des WillensZeuge- und Werdelust VT, 126 — Der Erkennende wandelt unter Men-schen als unter Tieren VI, 127 ■— Mit Bergen soll der Erkennendehauen lernen VI, 151 f. — Mir heißt Erkenntnis: alles Tiefe soll hinaufzu meiner Höhe VI, 182 — Wer mit den Augen zudringlich ist als Er-kennender, wie sollte der von allen Dingen mehr als ihre vorderenGründe sehen VI, 225h — Freiheit von Fieber ist lange noch nichtErkenntnis VT, 423 — Solange du noch die Sterne fühlst als ein „Über-Dir“, fehlt dir noch der Blick des Erkennenden VH, 94 — Heutemöchte sich ein Erkennender leicht als Tierwerdung Gottes fühlen VII,99 — Der Teufel als der älteste Freund der Erkenntnis VII, 103 —Die Erkenntnis eine Schraube ohne Ende IX, 72 — Alles Erkennenein Messen an einem Maßstabe X, 152 — Alles Erkennen ein Wieder-spiegeln in bestimmten Formen, die nicht existieren X, 160 — Er-kennen ist das schnelle Subsumieren des Gleichartigen X, 162 — AllesErkennen eigentlich nur ein Rubrizieren X, 166 — Jede Erkenntnis einIdentifizieren des Nichtgleichen X, 172 -— Steigerung der ErkenntnisX, 245 —- Voraussetzung der Erkenntnis ist eine irrtümliche Beschrän-kung, als ob es eine Maßeinheit der Empfindung gebe XI, 177 — Er-kenntnis ist wesentlich Schein XI, 179 —• Letzter Nutzen der Erkennt-nis, immer neue Arten entstehen zu lassen XII, 5 — Erkennen, dasheißt: alle Dinge zu unserem Besten verstehen XU, 241 — Für denErkennenden hört alles Eigentumsrecht auf XII, 243 — „Erkenntnis“ein falscher Begriff XH, 242 — Entwicklung der List, der Widerspen-stigkeit in der Erkenntnis XTV, 19 — „Erkenntnis“ ist der Ausdruckeines neuen Dinges durch die Zeichen von schon „bekannten“ XIV, 43
— „Erkennen“ ist die Bekämpfung eines Gefühls von etwas NeuemXTV, 47 — „Erkenntnis“ ist bisher Verwandlung aller Vorgänge inunsere uns bekannte Welt XTV, 49 — Es scheint mir, daß man sichdie Tore der Erkenntnis zumacht, sobald man sich für seinen persön-lichen Fall interessiert XV, 451 — Der Wille zur Macht als ErkenntnisXVI, 3 — Die Erkenntnis arbeitet als Werkzeug der Macht XVI, 11
— Nicht „erkennen“, sondern schematisieren XVI, 27 — „Erkennt-nis“ - ein Messen der früheren und der jüngeren Irrtümer aneinanderXVI, 32 — Erkennen ist ein Feststellen, Bezeichnen, Bewußtmachenvon Bedingungen XVI, 60 — Unser „Erkennen“ beschränkt sich dar-auf, Quantitäten festzustellen XVI, 64 — Alles, wofür nur das Wort„Erkenntnis“ Sinn hat, bezieht sich auf die Quantität XVI, 65 — Esgäbe nichts, was Erkenntnis zu nennen wäre, wenn nicht das Denken