Druckschrift 
Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
Entstehung
Seite
43
Einzelbild herunterladen
 

Demütigung Demut

43

kratie ist historische Form vom Verfall des Staates II, 349 Die De-mokratisierung Europas ist unaufhaltsam III, 337 Demokratie hat esin der Gewalt, das Königtum hohl zu machen III, 343 Demokra-tische Einrichtungen sind Quarantäne-Anstalten gegen tyrannenhafteGelüste III, 351 Sieg der Demokratie III, 35if. Praktisches Er-gebnis der Demokratisierung wird europäischer Völkerbund sein LH, 352

Ziel und Mittel der Demokratie III, 353 - Die demokratische Be-wegung macht die Erbschaft der christlichen VII, 136 DemokratischeBewegung als Verkleinerungsform des Menschen VII, 137 Unab-hängigkeitserklärung des wissenschaftlichen Menschen von Philosophieals Nachwirkung des demokratischen Wesens VII, I43f. Demokra-tischer Hang und Grundgeschmack VII, 197 Demokratische Be-wegung Europas VH, 206 Die Demokratisierung Europas ist eineunfreiwillige zur Züchtung von Tyrannen VII, 208 Hemmender Ein-fluß, den das demokratische Vorurteil in der modernen Welt in Fragender Herkunft ausübt VH, 306 f. Moderne Demokratie in der Haupt-sache ein ungeheurer Nachschlag VH, 309 Die demokratische Idio-synkrasie dringt heute bereits in die strengsten Wissenschaften ein VH,37if. Demokratismus der gemein gewordenen Bildung VIH, 113 -Demokratismus war jederzeit Niedergangsform der organisierenden KraftVIII, 151 Das Christentum und die Demokratie haben bis jetzt dieMenschheit auf dem Wege zum Sande am weitesten gefahren XI, 237

Die Skepsis eines demokratischen Zeitalters, das die höhere ArtMenschen ablehnt XIH, 30 Demokratie ist die Verfallsform desStaates XIH, 362 Jene schwammichten Gefühle, welche eindemo-kratisches Zeitalter als seineedelsten Gefühle preist XIV, 179ff.Naturalisme - gehört zu einem demokratischen Zeitalter XIV, 183Die Wirkung des demokratischen Zeitgeistes XIV, 205 Das Christen-tum als plebejisches Ideal eine Vorbereitung der demokratischen Denk-weise XIV, 4iof. Der Sozialismus verzögert die gänzliche Vergut-mütigung des demokratischen Herdentiers XV, 233 Die Demokratiedas vernatürlichte Christentum XV, 301Der Wille zur Macht wirdin demokratischen Zeitaltern gehaßt XVI, 194 Ein oligarchischesRegiment oder ein demokratisches XVI, 195 Die Demokratie repräsen-tiert den Unglauben an große Menschen XVI, 195 Die europäischeDemokratie eine Entfesselung von Schwächen XVI, 197 Die Solitär-Person kann sich am leichtesten in einer demokratischen Gesellschaftentwickeln XVI, 300 Die europäische Demokratie Ausgestaltung derSklaverei XVI, 336 Für die demokratische Bewegung eine Art Er-lösung, wenn jemand käme, der sich ihrer bediente XVI, 336 Einehöhere Art Menschen, die sich des demokratischen Europas bedienenals ihres gefügigsten Werkzeugs XVI, 341.

Demütigung: Demütigung erzeugt böse Miene zum guten Spiele IH, 42Der Betrug bei der Demütigung IV, 2i8f.

Demut: Grenze aller Demut IV, 286 Die Demut hat das härteste FellVI, 2i6f. Der getretene Wurm krümmt sich. So ist es klug VIH,65. Armut, Demut und Keuschheit gefährliche Ideale XV, 305.