Druckschrift 
Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
Entstehung
Seite
34
Einzelbild herunterladen
 

34

Christentum

Christentum mißbraucht als Schutz der Gesellschaft gegen das VolkI, 549 Psychologische Erfindungen des Christentums wirken aufkrankhaften Exzeß des Gefühls n, 127 Christ ist durch einige Irr-tümer in Gefühl der Selbstverachtung geraten II, 139 Eine bestimmtefalsche Psychologie ist Voraussetzung davon, daß einer zum Christenwerde II, 140 Christ lebte zwischen Selbstverachtung und Stolz IV,68 Unser Ich nach dem Christentum immer hassenswert IV, 79Christentum erzieht wenig den Sinn für Redlichkeit und GerechtigkeitIV, 81 Die christlichen Interpreten des Leibes IV, 82f. Christenlassen ihr Mißbehagen über sich selber an einem Opfer aus IV, 89Das Christentum hieß den Geist der Macht im Staube anbeten IV, 131

Das Christentum war bisher die verhängnisvollste Art von Selbst-überhebung VIT, 90 Nicht ihre Menschenliebe, sondern die Ohnmachtihrer Menschenliebe hindert die Christen von heute, uns - zu verbrennenVII, 99 Über dem Tore des christlichen Paradieses würde stehendürfenauch mich schuf der ewige Haß VII, 332ff. Christentumeine große Schatzkammer geistreichster Trostmittel VII, 443 f. Christen-tum die größte psychologische Falschmünzerei in Geschichte VU 3 , 133

Christentum hat Schwäche des Sterbenden zu Gewissens-Notzuchtmißbraucht VIII, 144 Im Christentum kommen die Instinkte Unter-worfener in den Vordergrund VIII, 238 Geschichte des Christentumsist Mißverstehen eines ursprünglichen Symbolismus VIII, 262 Wasseit zwei Jahrtausenden Christ heißt, bloß ein psychologisches Selbst-mißverständnis VIII, 266 Das Christentum verdankt der Schmeicheleivor der Personaleitelkeit seinen Sieg VIII, 272 Die christlicheReligionstendenz liegt im Leiden IX, 112 Ein Regenbogen der mit-leidigen Liebe erschien mit dem Christentum IX, 152 Das Christen-tum kennt keine Gerechtigkeit IX, 293 Die Menschen durch dasChristentum schattenhaft X, 489 Selbstliebe aus Erbarmen, der Kerndes Christentums X, 494 Die Geschichte des Christentums durchweggewaltsam und blutig XI, 65 Selbstliebe aus Erbarmen Kern desChristentums XI, 68 Trostmittel des Christentums XI, 69 DasChristentum eine Religion der Grausamkeit gegen die Menschen XI, 312

Das Christentum will Menschenquälerei XI, 315 Sklaven habendie Demut und Barbaren die Grausamkeit ins Christentum gebracht XII,173 Die ungeheure idealisierende Kraft, welche das Christentum an-wandte, um körperliche Unlustzustände zu ertragen XIII, 302 Diechristliche Interpretation als Form der Unredlichkeit XIV, 332 DiePsychologie des Christentums XV, 104 Christentum größter Fall desfehlgreifenden Instinkts XV, 170 Inwiefern die christlichen Jahr-hunderte stärkere Jahrhunderte als das 18. Jahrhundert XV, 217Christentum eine Weibsreligion XV, 253 Die Praxis des Christentumsein Mittel, glücklich zu sein XV, 260 : Das Christentum hat das Sym-bolische in Kruditäten umgesetzt XV, 265 f. Zum psychologischenProblem des Christentums XV, 274 Die angebliche Jugend desChristentums XV, 275h Die psychologische Voraussetzung desChristentums XV, 286 TypusChrist nimmt schrittweise alles wieder