Christentum
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Christentum und klassisches Altertum: Christentum und die antiken Moral-systeme I, 396 f. — Sieg des Christentums über griechische Philosophiekein Beweis für größere Wahrheit II, 84 .— Christentum, ein aus fernerVorzeit hereinragendes Altertum II, 126 — Das Ungriechische amChristentum II, 127 — Mit Ausbreitung des Christentums nahm allge-meine Verhäßlichung des Menschen innerhalb des Römischen Reichesüberhand II, 232 — Auch innerhalb des Christentums gibt es epi-kureische Gesinnung III, 52 — Christentum die Religion des altgewor-denen Altertums III, 122 — Christentum hat wider seinen Willen helfenmüssen, antike Welt unsterblich zu machen III, 124 — Die christlicheRache an Rom IV, 69 — Es ist dem Christentum gelungen, aus Erosund Aphrodite höllische Kobolde zu schaffen IV, 74 — Das Christentumwar für die große Masse der Sklaven gemacht IV, 355 — Das Christen-tum war der letzte Römerbau V, 305 — Der Christ nur eine Art Epi-kureer V, 325 f. — Christentum ist Platonismus fürs Volk VII, 5 — DerChrist nur eine Art Epikureer VIII, 194 — Christentum der Vampyrdes Imperium Romanum VIII, 305 — Christentum hat uns um Ernteder antiken Kultur gebracht VIII, 309 — Der christlich-germanischeDunkel, über das Griechentum hinaus zu sein IX, 80 — Mit orientalisch-christlicher Bewegung überschwemmte das alte Dionysostum die WeltIX, 123 — Ernstliche Neigung zum Altertum macht unchristlich X, 367
— Am Ausgange des Altertums stehen noch ganz unchristliche Ge-stalten, die schöner sind, als alle christlichen X, 399 — Christentumeine Religion, welche einem vorgriechischen Zustand des Menschen ent-sprach X, 400 — Das Christentum als große Pöbelbewegung des Rö-mischen Reichs XI, 317 — Wie gemein hat sich das Christentumgegen das Altertum benommen XII, 171 — Daß wir wieder Homerempfinden, betrachte ich als den größten Sieg über das Christentum XIII,312 — Heidnisch-christlich XV, 254 — Todfeinde des Christentums:die Macht, das klassische „Glück“, der Römer, der Grieche XV, 284
— Der Kampf, wie ihn Epikur unternahm, war der Kampf gegen daspräexistente Christentum XV, 468.
Christentum in der germanischen Welt: Wenn man nicht fertig wird mitChristentum, werden die Deutschen daran schuld sein VIII, 312 — DieBarbarisierung des Christentums durch die Germanen XIII, 301 —Washat der deutsche Geist aus dem Christentum gemacht! XV, 203 — Einenihilistische Religion wie das Christentum Germanen gepredigt! Wiemußte das barbarisiert werden XV, 258.
Christentum in Europa: Das Christentum nicht europäisch und nicht vor-nehm IV, 73 — Franzosen sind das christlichste Volk der Erde gewesenIV, 182! — Branntwein und Christentum, die europäischen Narcotica V,177 — Christentum haben im alten Europa auch heute noch die meistennötig V, 280! — Die wunderlich schmerzliche und ebenso grobe wiefeine Komödie des europäischen Christentums VII, 89 — Wer ist reichgenug an Dankbarkeit, um nicht vor alledem arm zu werden, was die„geistlichen Menschen“ des Christentums bisher für Europa getan habenVII, 89 — Das Christentum hatte barbarische Werte nötig, um über