Brief — Buddhismus
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Brief: Guter Briefschreiber II, 276 — Der Brief ist ein unangemeldeterBesuch III, 331 — Stil und Geist der Briefe wird immer das eigentliche„Zeichen der Zeit“ sein V, 250.
Brigg: Die kleine Brigg, genannt „Das Engelchen“ VIII, 349.
Brücke: Jeder kann eine Brücke und Lehre sein für die anderen XIV,275-
Brutalität: Der Pessimismus und die Brutalität als Reizmittel unsererPreziosen XIV, 172.
Buch: Gefährliche Bücher III, 40 — Wert ehrlicher Bücher 111,78 —•Gut Buch will Weile haben III, 81 f. — Der Name auf dem TitelblattHI, 82! — Jedes gute Buch ist für bestimmte Leser geschrieben III, 83
— Buch voller Geist teilt auch an seine Gegner davon mit HI, 84 —Menschen und Bücher als Zungenlöser III, in — Verbotene BücherIH, 251 — Kein Buch mehr lesen, das zu gleicher Zeit geboren undgetauft wurde HI, 268 — Klassische Bücher III, 268 — SchlechteBücher III, 269 —■ Europäische Bücher III, 310! — Die Bücher sindbei verschiedenen Denkern Verschiedenes V, 122 — So wertvolle undkönigliche Bücher, daß ganze Gelehrten-Geschlechter gut verwendetsind, wenn sie durch ihre Mühe verständlich erhalten werden V, 136 —Was ist an einem Buche gelegen, das uns nicht einmal über alle Bücherhinwegträgt V, 200 — Angesichts eines gelehrten Buches V, 318 ff. —Kein Einwand gegen ein Buch, wenn irgend jemand es unverständlichfindet V, 340ff. — Allerweltsbücher sind immer übelriechende BücherVH, 50 — Welche Marter sind deutsch geschriebene Bücher für den,der das dritte Ohr hat VH, 214! — Schreibt man nicht Bücher, um zuverbergen, was man bei sich birgt VH, 268 — Was liegt an Büchern,diesen Särgen und Leichentüchern! VIII, 366 — Die schmähliche Buch-macherei IX, 338 —■ Menschheit bringt selten ein gutes Buch hervor,in dem das Lied des philosophischen Heroismus angestimmt wird X, 17
— Reisebuch unterwegs zu lesen XI, 5 — Ein gutes Buch sollte einerLeiter der Empfindungen gleichen XI, 107 — Wenn sich einer an dasBuchmachen gewöhnt hat, so zieht er seine Gedanken so auseinander,daß sie dunkel werden XI, 109 — Bei einem Buche hört einer gewöhn-lich etwas hinein XI, 116 — An den Tagesstunden, wo der Geist seinenFlutstand hat, - wer wird da nach einem Buche greifen XI, 153 — BlaueFarbentöne in Büchern XII, 177 — Das Buch, welches wir machen XII,333 — Ein Mensch, dem fast alle Bücher oberflächlich geworden sindXIV, 229 — Man schlägt ein weibliches Buch auf: - und bald seufztman „wieder eine verunglückte Köchin“ XIV, 241 — Aut liberi autlibri XIV, 252 — Schutz tiefer Bücher XIV, 361 — Frühmorgens einBuch lesen, das nenne ich - lasterhaft XV, 43 — Warum ich so guteBücher schreibe XV, 49 — Nicht möglich, ein Buch von mir aus derHand zu legen XV, 54 — Die tiefsten Bücher werden wohl immer etwasvon dem aphoristischen Charakter haben XV, 450!
Buddhismus s. a. Buddha im Namenregister: Buddhismus undChristentum haben ihren Entstehungsgrund in einer ungeheuren Er-krankung des Willens gehabt V, 282 — Christentum und Buddhismus