Affe — Affekt
3
ästhetische Rechtfertigung des Daseins XIII, 127 — Die logischen, arith-metischen und geometrischen Wohlgefühle bilden den Grundstock derästhetischen Wertschätzungen XIV, 133 — Versuch, die Ästhetik der un-egoistischen Ethik anzunähern XIV, 135 — Der ästhetische Zuschauerhängt sein Mißtrauen aus XIV, 13 5 f. — Zusammenhang des Ästhetischenund Sittlichen XIV, 148 — Die ästhetischen Werte ruhen auf biologischenWerten XIV, 165 — Nur ästhetisch gibt es eine Rechtfertigung der WeltXTV, 366 — Was geht den, der zu dichten hat, die „Ästhetik“ an!XTV, 368 — Ästhetische Rechtfertigung der Welt XV, 442 — Der äs-thetische Zustand ist eine Mischung der zarten Nuancen von animalischenWohlgefühlen und Begierden XVI, 229 — Der ästhetische Zustand istder Höhepunkt der Mitteilsamkeit, er ist die Quelle der Sprachen XVI,237 — Unsere Ästhetik bisher eine Weibs-Ästhetik XVI, 240 — Wirentbehren in der Musik einer Ästhetik XVI, 255!
Affe: Der Affe für die Menschen ein Gelächter oder eine schmerzlicheScham VI, 13 — Das Ideal „Affe“ könnte einmal vor der Menschheitstehen - als Ziel XIV, 273.
Affekt: Affekt war nie im Stande, etwas Künstlerisches zu schaffen I, 134— Herr werden über Maßlosigkeit der Affekte hat Erfolg, daß man Maß-losigkeit auf Geist überträgt 111 , 141 — Das Christentum und die Af-fekte IV, 58 — Der Wille, einen Affekt zu überwinden, ist zuletzt dochnur der Wille eines anderen Affekts VII, rot — Die Moralen sind nureine Zeichensprache der Affekte VII, 115! — Affekte aushängen, hießeden Intellekt kastrieren VII, 429 — Die Affektentladung der größte Er-leichterungs-, nämlich Betäubungsversuch des Leidenden VII, 439 —-Wirkung der Musik auf Affekte IX, 218 — Große Affekte konzentrierenund halten die Kraft in Spannung XII, 87 — Menschen der heftigenAffekte mögen sich die Frage stellen, wie wenig sie essen sollen XII,138 — Unsere Affekte setzen Gedanken und Geschmäcker voraus XII,143 — Die Affekte nur intellektuelle Ausdeutungen physiologischer Be-wegungen XII, 147 — Ich würde an jedem einzelnen meiner Affektezugrunde gegangen sein XII, 224 — Schaden geringer, wenn einer seineAffekte an anderen ausläßt XII, 295 — Bewußt werden wir uns nur alseines Haufens von Affekten XII, 304 — Man spricht von den Ursachender Affekte und meint ihre Gelegenheiten XII, 304 — Seinen Affektbesiegen heißt, ihn aufstauen XII, 305 — Seiner Affekte hat man sichnicht zu schämen XII, 305 — Im Affekt enthüllt sich nicht der Mensch,sondern sein Affekt XII, 305 — Der Affekt als Erholung XII, 305 —Der Affekt hat das „Gute an sich“ und das „Böse an sich“ geschaffenXII, 358 — Unter jedem Gedanken steckt ein Affekt XIII, 65 — Moralgehört in die Lehre von Affekten XIII, 122 — Die Affekte eine Zeichen-sprache der Funktionen alles Organischen XIII, 153 — Wie weit reichendie Affekte ans Herz des Daseins? XIII, 170 — Was sagt die Spracheaus von den Namen der Affekte? XIII, 176 — Die Affekte als eineRegentschaft XIII, 245 — Alle Affekte zuerst ein Zustand des Körpers,der interpretiert wird XIII, 252 — Affekte XIII, 267 — Überwindungder Affekte? - Nein, sondern in Dienst nehmen XV, 418 — Das Auf-
1 *