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Abend: Die Traurigkeit des Abends VI, 159.
Abendmahl: Das Abendmahl VI, 413.
Aberglaube: Aberglaube im Gleichzeitigen II, 238 — Ursprung der meistenabergläubischen Gebräuche IV, 30 — Aberglaube ist die Freigeistereizweiten Ranges V, 63!. — Der Seelenaberglaube VII, 3 — Menschenin großer Erregung sind am abergläubischsten XI, 66 — Aberglaube, andas Seiende zu glauben XIV, 28.
Abgrund: Wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrundauch in dich hinein VII, 105 — Seinen Abgrund lieben XIV, 305.
Abhängigkeit: Amulett der Abhängigen IV, 235.
Abnutzung: Die Täglich-Abgenützten IV, 173.
Abschied: Abschied, wo man sich trennt, weil die Empfindung und das• Urteil nicht mehr zusammen gehen XI, 154 — Manchen Abschied nahmich schon XIV, 305. •
Absicht: Die Absichten vergessen ist die häufigste Dummheit III, 305 —In dem, was nicht absichtlich an einer Handlung, ist ihr entscheiden-der Wert belegen VII, 53 — Auch beim geringsten, was wir absicht-lich tun, ist das allermeiste unabsichtlich XI, 289 — Nach seinenAbsichten bemessen werden XII, 301 — Nicht nach Absichten einenMenschen abschätzen XIII, 215.
Absolut s. Unbedingt
Abstammung: In großer Vorgeschichte schämte man sich nicht, von Tierenoder Bäumen abzustammen IV, 376
Abstraktion: Eisige Abstraktionsschauder X, 48 — Das kalte Bad derfurchtbaren Abstraktionen X, 55h — Unheil in jenem mumisiertenWort „Abstraktion“ XIV, 23 — Die Grundformen der äußersten Abstrak-tion XIV, 2 9 f.
Abtrünnig: Von den Abtrünnigen VI, 263.
Achtung: Die Achtungssteuer ist der Maßstab für die Höhe des mensch-lichen Seelenverkehrs III, 344 — Die Achtung vor den Menschen viel-leicht das Element, welches uns am stärksten von einer christlichen Wer-tung abtrennt XVI, 192 — Ich wollte, man finge damit an, sich selbst zuachten XVI, 317.
Adel s. a. Aristokratie, Vornehm: Adel hat Kunst, befehlen zu können undKunst des stolzen Gehorsams II, 327 — Reichtum als Ursprung eines Ge-blütsadels II, 357 — In Deutschland gehörte der Adel bisher zu denArmen im Geiste IV, 191 — Großer Vorzug adeliger Abkunft ist, daß
Nietzsche-Register
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