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18 : Abth. 3, Philologica ; Bd. 2 (1912) Unveröffentlichtes zur Litteraturgeschichte, Rhetorik und Rhythmik
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Ueber den Gebrauch vonVersfüssen in der Rede.

Ephoros Paean und Daktylus (verwirft Spondeus und

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Trochäus). Aristoteles hält den Daktylus für zu pathetisch,den Jambus für zu gemein. Der Trochäus gar xopStmztn-Tspoc. Er billigt den Paean.

Bei Cicero folgt nun eine ausführliche Lehre (ebensobei Quintilian im 9. Buche, bei Dionys, v. Halik.). EinigeBeispiele:

Dochmius: Amicos tenes (nicht zu lesen amfcös tends):missos faciant patronos: ipsi prodeant (»nisi intervallodixisset i. p., sensisset profecto se fudisse senarium«).

Hegesias aus Magnesia wird lächerlich gemacht vonCicero Or. LXVII, Dion, de comp. verb. cap. 18 mit einemCitat &eoßXdßsia xat 8ta©9opa cppevcöv! (cf. p. 27).

Dies genügt einstweilen, um den Begriff der quanti-tirenden Rhythmik klar gemacht zu haben. Der rhyth-mische Ictus ist nicht bezeugt, äussert keine Wir-kungen, wird vielmehr geradezu ausgeschlossen. Einespätere Betrachtung wird lehren, dass mit der Annahme desrythmischen Ictus man sich die Erklärung der schwierigstenTheile der Rhythmik unmöglich macht; sodann, dass eineconsequente Durchführung der Ictusvorstellung nöthigt, mitaller und der einfachsten rhythmischen Ueberlieferung zubrechen B ).

Zweiter Abschnitt.

Die Rhythmik des Aristoxenos.

Dritter Abschnitt.

Die Silbenquantität.

[Nur Schemata und Material ohne zusammenhängendeP'orm in den Heften.]

5 ) Gegenüberstellung- der accentuirenden und quantitirendenRhythmik.