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Also sprach Zarathustra : ein Buch für alle und keinen
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wendig vor ihrem nahen Glücke, alle guten Dingelachen.

Der Schritt verräth, ob Einer schon auf seinerBahn schreitet: so seht mich gehn! Wer aber seinemZiel nahe kommt, der tanzt.

Und, wahrlich, zum Standbild ward ich nicht, nochstehe ich nicht da, starr, stumpf, steinern, eine Säule;ich liebe geschwindes Laufen.

Und wenn es auf Erden auch Moor und dickeTrübsal giebt: wer leichte Füsse hat, läuft über Schlammnoch hinweg und tanzt wie auf gefegtem Eise.

Erhebt eure Herzen, meine Brüder, hoch! höher!

Und verg-esst mir auch die Beine nicht! Erhebt aucheure Beine, ihr guten Tänzer, und besser noch: ihr stehtauch auf dem Kopf!

18.

Dies e Kro ne des Lachenden, diese Rosenkranz-Kro ne: ich selber setzte mir die se Krone auf, ich selbersprach heilig mein Gelächter. Keinen Anderen fand ichheute, st ark genug dazu.

Zarathustra der Tänzer, Zarathustra der Leichte, dermit den Flügeln winkt, ein Flugbereiter, allen A^ögelnzuwinkend, bereit und fertig-, ein Selig-Leichtfertiger:

Zarathustra -der Wahrsager, Zarathustra der Wahr-lacher, kein Ungeduldiger, kein Unbedingter, Einer, derSprünge und Seitensprünge liebt; ich selber setzte mirdiese Krone auf!

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