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kleinen Leute: da heisst es „gleich und gleich“ und„Hand wäscht Hand“: — sie haben nicht Recht nochKraft zu eurem Eigennutz!
In eurem Eigennutz, ihr Schaffenden, ist derI Schwangeren Vorsicht und Vorsehung! Was Niemandnoch mit Augen sah, die Frucht: die schirmt und schont! und nährt eure ganze Liebe.
Wo eure ganze Liebe ist, bei eurem Kinde, da istauch eure ganze Tugend! Euer Werk, euerWille ist euer„Nächster“: lasst euch keine falschen Werthe einreden!
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I 2.
■ Ihr Schaffenden, ihr höheren Menschen! Wer g-ebären
muss, der ist krank; wer aber geboren hat, ist unrein.
Fragt die Weiber: man gebiert nicht, weil es Ver-gnügen macht. Der Schmerz macht Hühner und Dichtergackern.
Ihr Schaffenden, an euch ist viel Unreines. Dasmacht, ihr musstet Mütter sein.
Ein neues Kind: oh wie viel neuer Schmutz kam
auch zur AVeit! Geht bei Seite! Und wer geboren hat,
soll seine Seele rein waschen!
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Seid nicht tugendhaft über eure Kräfte! Und wolltNichts von euch wider die Wahrscheinlichkeit!
Geht in den Fusstapfen, wo schon eurer A r äterTugend gieng! Wie wolltet ihr hoch steigen, wenn nichteurer Väter AVille mit euch steigt?
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