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einem Solchen, dem ein unvermuthetes Glück zustösst,sprang er auf und gieng auf Zarathustra los.
„Wer du auch bist, du Wandersmann, sprach er,hilf einem Verirrten, einem Suchenden, einem altenManne, der hier leicht zu Schaden kommt!
Diese Welt hier ist mir fremd und fern, auch hörteich wilde Thiere heulen; und Der, welcher mir hätteSchutz bieten können, der ist selber nicht mehr.
Ich suchte den letzten frommen Menschen, einenI-Ieiligen und Einsiedler, der allein in seinem Walde nochNichts davon gehört hatte, was alle Welt heute weiss.“
„Was weiss heute alle Welt? fragte Zarathustra.
Etwa diess, dass der alte Gott nicht mehr lebt, an denalle Welt einst geglaubt hat?“
„Du sagst es, antwortete der alte Mann betrübt. Undich diente diesem alten Gotte bis zu seiner letzten Stunde.
Nun aber bin ich ausser Dienst, ohne Herrn, unddoch nicht frei, auch keine Stunde mehr lustig, es seidenn in Erinnerungen.
Dazu stieg ich in diese Berge, dass ich endlichwieder ein Fest mir machte, wie es einem alten Papsteund Kirchen-Vater zukommt: denn wisse, ich bin derletzte Papst! — ein Fest frommer Erinnerungen undGottesdienste.
Nun aber ist er selber todt, der frömmste Mensch,jener Heilige im Walde, der seinen Gott beständig mitSingen und Brummen lobte.
Ihn selber fand ich nicht mehr, als ich seine Hüttefand, — wohl aber zweiWölfe darin, welche um seinen Todheulten — denn alle Thiere liebten ihn. Da lief ich davon.
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