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Der Zauberer.
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Als aber Zarathustra um einen Felsen herumbog,da sähe er, nicht weit unter sich, auf dem gleichenWege, einen Menschen, der die Glieder warf wie einTobsüchtiger und endlich bäuchlings zur Erde nieder-stürzte. „Halt! sprach da Zarathustra zu seinem Herzen,Der dort muss wohl der höhere Mensch sein, von ihmkam jener schlimme Nothschrei, — ich will sehn, ob dazu helfen ist.“ Als er aber hinzulief, an die Stelle, woder Mensch auf dem Boden lag, fand er einen zitterndenalten Mann mit stieren Augen; und wie sehr sich Zara-thustra mühte, dass er ihn aufrichte und wieder aufseine Beine stelle, es war umsonst. Auch schien derUnglückliche nicht zu merken, dass Jemand um ihn sei;vielmehr sah er sich immer mit rührenden Gebärden um,wie ein von aller Welt Verlassener und Vereinsamter.Zuletzt aber, nach vielem Zittern, Zucken und Sich-zu-sammen-Krümmen, begann er also zu jammern:
Wer wärmt mich, wer liebt mich noch?
Gebt heisse Hände!
gebt Herzens-Kohlenbecken!
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